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Ausgezeichnet! INGENIEURWEB.DE

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Focus-Business: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands.

INGENIEURWEB gehört zu den TOP-Karriereportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Sascha Ziegeler, der Betreiber von INGENIEURWEB, und Geschäftsführer der ZIEGELER MEDIEN GmbH, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir freuen uns, über das gute Ergebnis. Es ist gleichzeitig auch eine Anerkennung unserer langjährigen Leistung im E-Recruiting. Gerade im Nischenbereich haben wir uns schon immer klar Fokussiert, und sprechen hier gezielt Fachkräfte an. In Deutschland zählen wir seit Jahren zu den TOP-Jobbörsenbetreibern. Der persönliche, direkte und unkomplizierte Kontakt zu unseren Kunden, und zu den Bewerbern haben wir hierbei nie aus den Augen verloren. Jahrelange Kundentreue spiegelt dieses auch wieder. Natürlich sind alle unsere Karriereportale mobil aufrufbar, und unsere Anzeigen werden zusätzlich über Social Media Kanäle und Social Business Portale gefunden. Ebenso findet man unsere Stellenanzeigen natürlich auch auf Google4Jobs.“

Die Liste der empfehlenswerten Karriereportale basiert auf Befragungen von Personalverantwortlichen in Unternehmen, externen Personaldienstleistern und Kandidaten, die Jobportale für die Jobsuche verwenden.

Die Befragung wurde über das Karrierenetzwerk XING und Online-Access-Panels durchgeführt.

Focus-Business „Gehalt & Karriere 2019“ erschien am 21.Mai 2019. Das Magazin informiert unter anderem über die Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

INGENIEURWEB wird betrieben von der inhabergeführten Medienagentur ZIEGELER MEDIEN GmbH, mit Sitz in Bretten (Baden-Württemberg). Die Ziegeler Medien GmbH zählt seit Jahren zu einer der größten Branchen-Jobbörsenbetreiber in Deutschland. Eine Übersicht über alle Jobbörsen findet man auf der Seite: www.Jobbörsenwelt.de.

ZIEGELER MEDIEN. wir sind Jobbörsen.

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Jobbörsenwelt.de: Wir sind Jobbörsen.

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Ziegeler  Medien – Karrierenetzwerk: Die Branchen Jobbörsen-Macher

Jobbörsenwelt.de. Wir sind Jobbörsen. Unter diesem Motto fasst die Ziegeler Medien GmbH seine Branchen-Jobbörsen auf einer Webseite zusammen.

Stellenanzeigen schalten – aber wo? Welche Börse ist die richtige Wahl? Diese und einige weitere Fragen stellen Sie sich sicherlich auch, wenn es bei der Wahl nach der richtigen Jobbörse geht. Verständlich, wenn man bei hunderten von Jobbörsen den Überblick verliert.

Mit unseren Jobbörsen, u.a. ingenieurweb, ITSTEPS, und LOGISTIKPLATZ sind wir seit Jahren erfolgreich auf dem Jobbörsenmarkt vertreten. Aber auch bei der Entwicklung und dem Aufbau sind wir seit Jahren aktiv; nicht nur in Deutschland. Jahrelange Erfahrung im E-Recruiting, in der Personalberatung und im Personalwesen in Deutschland, Österreich, in der Schweiz,  Rumänien und in der Ukraine runden unsere Erfahrungen ab.

Sind Jobbörsen noch die richtige Wahl?

„Ja, wenn man sich nicht nur auf eine Recruiting-Lösung verlässt. „Wir sind schon immer für ein Mix aus verschiedenen  Lösungen für die Gewinnung neuer Mitarbeiter“; so der Geschäftsführer Sascha Ziegeler.

Wir könnten so ein Mix aussehen? „Hier gibt es keine pauschale Aussage. Dieses ist Abhängig von der der geografischen Lage, Spezialisierung des Unternehmens, Anforderungen an den Bewerber, und und und… Jedes Unternehmen hat individuelle Anforderungen, hier muss man gezielt darauf eingehen“, so Sascha  Ziegeler weiter.

„Wir raten immer mehrere Jobbörsen zu wählen, einen Mix aus diversen Dienstleistungen; auch ist Print immer mal wieder eine gute Wahl. Natürlich, sollte man auch Social Media nicht aus den Augen verlieren. Wir leben seit Jahren das Motto: Miteinander, statt gegeneinander! Es gibt viele gute Wege um den passenden Mitarbeiter zu gewinnen. Nicht jeder Anbieter hat die 100%ige-Lösung, oder die Allzwecklösung! Keiner! Auch wenn dieses oft so beworben wird. Solche Aussagen sind einfach nur Quatsch“, so Ziegeler weiter.

Warum so viele Portale? Was steht hinter den Projekten? Warum Jobbörsenwelt?

Diese Fragen kommen immer wieder von Kunden, Agenturen, aber auch von Recruiter, die uns noch nicht kennen.

Ziegeler: „Wir sind seit Jahren in der E-Recruiting-Welt daheim. Zu unseren erfolgreichen Portalen zählen u.a. ingenieurweb und ITSTEPS. Aber unsere Kunden sind groß aufgestellt und auch der Markt für „nur“ Ingenieure hat sich verändert. Es wird heute einfach „mehr“ von den Unternehmen und Portalen erwartet.

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem Berufe aus der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden gebraucht wie nie zuvor. Auf diese Thematik hin haben wir unser Projekt MINT.JOBS ins Leben gerufen.

Aussagekräftige Namen. Gezieltes Publikum.

Dieses war auch der Anfang unserer neuen Ausrichtung auf klare aussagekräftige Jobbörsen-Namen und auf ein neues klares Design. Natürlich optimiert für allen mobilen Endgeräten und auch „Google for Jobs“.

„Auf unseren Branchen-Portalen finden Unternehmen gezielt Fachpersonal. Wir versprechen auch keine 1000 Zugriffe und mehr, und über 50 Bewerbungen auf ein Stelleninserat. Dieses ist absolut sinnfrei“, so Geschäftsführer Sascha Ziegeler.

„Wir sprechen mit Branchen-Portale gezielt eine Zielgruppe an. In einigen Bereichen (IT, Ingenieurwesen) ist man dankbar, wenn man 1-5 Bewerbungen erhält. Hier muss man realistisch sein! Hier spreche ich von qualitativen Bewerbungen. Keinem Recruiter ist damit geholfen, wenn er 100 Bewerbungen auf dem Tisch liegen hat, wo 98%-Ausschuss ist. Hier distanzieren wir uns klar von Massenanbieter, die auch noch zusätzlich im Ausland Leads generieren.“

Natürlich besteht auch die Möglichkeit eine Anzeige auf mehreren Portalen im Ziegeler Medien – Karrierenetzwerk zu publizieren. Hier erstellen wir gerne individuelle Pakete. Auch arbeiten wir mit  namhaften Agenturen und Multiposting-Anbieter zusammen.

Wir möchten mit unseren Jobbörsen einen Mehrwert für unsere Kunden bieten. Jobbörsen aus einer Hand! Persönlich und direkt. Wir wissen was wir tun!

Weitere Infos unter: www.jobbörsenwelt.de WIR SIND JOBBÖRSEN.

Ziegeler Medien – Jobbörsen und mehr.

Erfolgreiche und bekannte Jobbörsen, wie ingenieurweb und ITSTEPS zählen zum Portfolio unserer Firma. Wir sind ein familiärer Betrieb, 100% Inhaber geführt und unabhängig von Verlagshäusern, oder Fremdinvestoren. Darauf sind wir stolz. Wir sind: persönlich, ehrlich & direkt! Unseren Sitz haben wir in Baden-Württemberg zwischen Karlsruhe und Stuttgart in Bretten.

Quelle: https://crosswater-job-guide.com

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moinworld startet Programmier-Kurse von Mädchen für Mädchen im Vor- und Grundschulalter

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Hamburg (ots)

Im Februar startet moinworld e.V. ein neues Projekt für Mädchen im Vor- und Grundschulalter. Besonders an dem Projekt ist nicht nur das junge Alter (5-10 Jahre) der Workshop-Teilnehmerinnen, sondern auch das Alter der Trainerinnen – denn unterrichtet werden die Vor- und Grundschülerinnen von jungen Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren. Gelehrt werden die visuellen, vom MIT Media Lab für Kinder entwickelten Programmiersprachen Scratch und Scratch Junior. Bei einigen Kursen können sogar auch interessierte Mütter am Kurs aktiv teilnehmen und selbst erste Programmiererfahrungen sammeln. Die ersten vier Kurstermine, beginnend ab 23. Februar, stehen schon fest und eine Anmeldung ist über die Webseite von moinworld ab sofort möglich.

Mit dem neuen Projekt erweitert moinworld damit sein Angebot um eine weitere Altersklasse. Im Jahr 2017 startete moinworld mit dem Ziel, mehr Frauen für IT und die Tech-Industrie zu gewinnen und bietet daher Programmierkurse, Networking-Events und Vorträge für junge Frauen an. Seit vergangenen Herbst ist der Non-Profit-Verein auch in Schulen aktiv und trägt mit dem Projekt „moinschool“ dazu bei, Informatik als Unterrichtsfach an Schulen dauerhaft zu implementieren, weibliche Jugendliche frühzeitig für Programmierung und Technik zu begeistern und somit gesellschaftlich verinnerlichte Vorurteile bei der Berufswahl zu überwinden. Die neueste Initiative für die jüngste Altersklasse ermöglicht nun auch jungen Mädchen sich selbst sowie ihre Ideen auszudrücken und dabei auf eine stark vereinfachte Art und Weise programmieren zu lernen. Spielerisches Lernen, kreatives Arbeiten, gemeinsames Forschen und selbständiges Problemlösen stehen dabei im Vordergrund. Lese- und Schreib-Kompetenz ist dafür nicht nötig.

„Dadurch, dass die Kurse von Mädchen unterrichtet werden, die nur wenig älter sind und die Thematik schon gut können, ist die Identifikation bei den Kleinen viel höher“, sagt moinworld Gründerin Anja Schumann. „Und die Trainerinnen bekommen dadurch die Möglichkeit, aus ihrer ‚Außenseiterrolle‘ als programmierbegeisterte Mädchen herauszutreten, als Vorbilder zu agieren und frühzeitig ihre Fähigkeiten im Präsentieren und Vermitteln von Wissen zu stärken.“ Somit ergibt sich eine Win-Win-Situation für die teilnehmenden als auch die lehrenden Mädchen.

Auch die Eltern der jungen Trainerinnen sind von dem neuen Hobby ihrer Töchter angetan und sehen es als Chance, Erfahrungen zu sammeln und Gleichgesinnte zu treffen. Zwei der jungen Coaches lernten sich bereits in einem Kurs an der TUHH kennen und knüpften so einen Kontakt, der innerhalb der Schulklasse vermutlich nicht entstanden wäre. Häufig sind die Mädchen die einzigen in ihrem Umkreis, die sich für das Thema interessieren.

Am 23. Februar 2019 startet der erste Kurs. Drei weitere Termine am 2. März und 16. März 2019 sind ebenfalls bereits terminiert. Bei zwei der vier Kurse können auch Mütter aktiv teilnehmen und während der Betreuung ihrer Töchter selbst einen Einblick in die Programmierung bekommen. Der Kostenbeitrag liegt für einen zweistündigen Kurs bei 15 Euro und für einen vierstündigen Kurs bei 30 Euro. Für alle Kurse sind noch freie Plätze verfügbar. Weitere Informationen inklusive Anmeldung zu den Kursen sind verfügbar unter: https://moinworld.de/programmieren-lernen-fuer-anfaenger-in-hamburg/

Quelle: presseportal.de

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TÜV SÜD: Das sind die Cyber-Security-Trends 2019

München (ots) – Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung durch das Internet of Things (IoT) eröffnen enorme Chancen – zugleich bergen sie aber unvorhersehbare Risiken und bieten gefährliche Angriffsflächen für neue Formen der Cyberkriminalität. Allein in Deutschland werden zwei von drei Unternehmen jährlich Opfer von Hackerangriffen. TÜV SÜD erklärt, worauf Unternehmen 2019 beim Thema Cyber Security besonders achten sollten.

„Cyberkriminelle entwickeln in rasender Geschwindigkeit immer neue Angriffsformen auf Unternehmen und kritische Infrastruktur. Deshalb ist es entscheidend, kontinuierlich in Cyber Security zu investieren, um mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Andy Schweiger, Managing Director Cyber Security Services von TÜV SÜD. „Als neutraler Partner liefert TÜV SÜD dafür die technische Expertise und hilft, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.“ Diese neun Trends stehen 2019 laut den Cyber-Security-Experten von TÜV SÜD auf der Agenda:

1 – Datenschutz und DSGVO: Einmal ist keinmal

Die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit 25. Mai 2018 endgültig in Kraft ist, stellt viele Unternehmen immer noch vor große Herausforderungen. Nach ersten Bußgeldern im November 2018 steigt auch der Druck auf Unternehmen, stärker in IT-Sicherheit zu investieren. Dabei sollten sie nicht länger auf punktuelle, interviewbasierte Datenschutz-Audits setzen, denn nur Systembetrachtungen können ein ganzheitliches Monitoring sicherstellen. Nachhaltiger Datenschutz erfordert kontinuierliche Investitionen in IT-Sicherheit.

2 – Social Engineering: Schwachstelle Mensch

Unternehmen nutzen ausgefeilten technischen Methoden wie Threat Intelligence Services und Penetration-Tests, um IT-Schwachstellen zu erkennen. Die Schulung von Mitarbeitern zum Thema IT-Sicherheit hat leider oft nicht den gleichen Stellenwert. Dabei gehört das „Social Engineering“ längst zum Standardrepertoir von Cyberkriminellen. Zum Beispiel beim „CEO Fraud“: Dabei wird der CEO als vermeintlicher Absender einer oft täuschend echt wirkenden Phishing-E-Mail benutzt. Durch gezielte Aufklärung und Schulungen, wie sie TÜV SÜD anbietet, lässt sich diese Gefahr zumindest reduzieren. Angriffe durch Social Engineering stellen einen vergleichsweise geringen Aufwand dar und werden 2019 weiter zunehmen.

3 – The rise of „Shadow IT“: Den Stecker ziehen

Investitionen in neue IT-Landschaften oder Unternehmenszukäufe sind komplexe Projekte, die oft eine große Herausforderung darstellen. Dabei wird häufig vergessen, alte oder nicht mehr benötigte Geräte tatsächlich vom Netz zu nehmen. Diese Altlasten – oder auch „Shadow IT“ – stellen ein beliebtes Angriffsziel dar, denn veraltete Betriebssysteme und fehlende Sicherheitsupdates bieten ein bequemes Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk. Risiken lassen sich minimieren, indem man die IT-Infrastruktur kontinuierlichen Sicherheitsüberprüfungen unterzieht und Altlasten aufräumt.

4 – Vernetzte Industrieanlagen: Sicherheit von Anfang an mitdenken

Um die Chancen des Industrial Internet of Things (IIoT) zu nutzen investieren Unternehmen in vernetzte Produktionsanlagen. Die Sicherheit sollte dabei von Anfang an mitgedacht werden, denn vernetzte Industrieanlagen nachträglich gegen Cyberangriffe abzusichern ist aufwändig und kostspielig. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden 2017 rund 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Ziel eines Hackerangriffs. Schwachstellenscans und tiefergehende Security Assessments, wie TÜV SÜD sie anbietet, helfen, den Sicherheitsstatus der eigenen Industrieanlage einzuschätzen.

5 – Sprachbarrieren überwinden: Austausch zwischen Fach- und Führungskräften fördern

Immer mehr Unternehmen erklären Cyber Security zur Chefsache. Damit wird Cyber Security nicht nur für IT-Manager, sondern zunehmend auch für das C-Level-Management im operativen Geschäft zu einem zentralen Thema. Die Sprache, die Führungskräfte und IT-Experten sprechen und auch der Blickwinkel auf viele Themen, ist aber häufig sehr unterschiedlich. Hier hilft zielgruppengerechte Kommunikation. Verständigungsprobleme verzögern sonst notwendige Investitionen in die IT-Sicherheit.

6 – Kryptomining vs. Ransomware: Schürfen statt schädigen

Allein in Deutschland kam es laut Branchenverband Bitkom im Jahr 2016 und 2017 zu einem Wirtschaftsschaden von 43 Milliarden Euro durch Schadsoftware. 2019 ist mit einem stärkeren Trend zu Kryptomining zu rechnen. Dabei werden zwar keine Daten beschädigt oder gestohlen, die eigene IT-Infrastruktur wird aber ohne Wissen des Besitzers zum Schürfen von Kryptowährung genutzt. Durch „Security by Design“ werden Sicherheitsanforderungen an Soft- und Hardware schon während der Entwicklung berücksichtigt, um späteren Sicherheitslücken vorzubeugen.

7 – Auch Cyberkriminelle nutzen Künstliche Intelligenz

Cyberangriffe werden immer häufiger mit Machine Learning und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Zur Abwehr reicht das sogenannte „Pattern Matching“, also der Abgleich mit bekannten Mustern, nicht mehr aus. Unternehmen sollten deshalb auf das Erkennen von Anomalien setzen und selber Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) für die Cyber Security einsetzen. So werden ungewöhnliche Aktivitäten früh erkannt.

8 – Cloud Security: Sicher verschlüsselt

Laut einer Bitkom-Umfrage halten 57 Prozent der befragten Geschäftsführer und IT-Verantwortlichen ihre Unternehmensdaten in der Public Cloud für „sehr sicher“ oder „eher sicher“. Die sicherste und datenschutzkonformste Lösung ist eine verschlüsselte Cloud, wie TÜV SÜD sie mit seiner Tochtergesellschaft Uniscon anbietet. Die Übertragung und Speicherung von Daten erfolgen verschlüsselt und auch der Cloudanbieter hat darauf keinen Zugriff.

9 – Nationstate Attacks

Großangelegte, professionelle Cyberangriffe durch staatliche Akteure werden 2019 weiter zunehmen. Bei der Auswahl von Cyber Security-Software sollte deshalb auch die Herkunft der Anbieter berücksichtigt werden. TÜV SÜD begleitet Unternehmen als neutraler Partner und unterstützt herstellerunabhängig bei der Suche nach den optimalen Lösungen.

Weitere Informationen rund um das Thema Cyber Security gibt es unter https://www.tuev-sued.de/fokus-themen/it-security.

Schulungen der TÜV SÜD Akademie finden Sie unter: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/TÜV SÜD AG“

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Dunkle Jahreszeit: Gut abgesichert bei Dienstreisen mit dem Auto

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Frankfurt (ots) – Zwischen Müdigkeit, Meetings und zerknitterten Hemden: Dienstreisen können schnell zu einer stressigen Angelegenheit werden, besonders wenn es draußen kalt und dunkel wird. Die Experten der DVAG klären über den Versicherungsschutz in dieser Situation auf.

Geschäftsessen, Vortrag oder Konferenz: Dienstreisen sind eigentlich eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag. Doch besonders in der dunklen Jahreszeit kann die Reise mit dem Auto anstrengend werden. Feuchtes Laub, der erste Frost, frühe Dämmerung und verstärkter Wildwechsel sorgen für ein erhöhtes Unfallrisiko: Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) klären Fragen rund um den Versicherungsschutz während einer Dienstreise.

Unfall – wann greift welcher Versicherungsschutz?

Grundsätzlich gilt: Arbeitnehmer sind bei Tätigkeiten, die sie im Auftrag ihres Arbeitgebers durchführen sowie auf den damit verbundenen direkten Wegen gesetzlich unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz greift auch auf offiziell genehmigten Dienstreisen. Ob man mit der Bahn oder mit dem Auto fährt, spielt dabei keine Rolle. Die gesetzliche Versicherung greift hier übrigens auch bei Tätigkeiten, die unmittelbar mit der Geschäftsreise zusammenhängen, wie etwa das Tanken. Die Versicherungsprofis der DVAG geben jedoch zu bedenken: „Wer zum Beispiel auf dem Rückweg einen Schlenker zu Familie oder Freunden fährt, hat dabei keinen gesetzlichen Schutz, sondern benötigt eine private Unfallversicherung.“ Generell lohnt sich eine solche Police, denn diese Absicherung greift nicht nur rund um die Uhr, sondern auch weltweit.

Gesetzlicher Schutz? Fehlanzeige!

Langer Arbeitstag, endlich im Hotelzimmer angekommen, jetzt noch duschen und dann ab ins Bett? Rutscht man dabei aus und bricht sich das Bein, ist man nicht gesetzlich versichert. Denn: Passiert ein Unfall bei persönlichen oder eigenwirtschaftlichen Tätigkeiten, zählt dieser nicht als Arbeitsunfall. Darunter fallen beispielsweise auch Stürze im Hotelzimmer, ein Nickerchen zwischendurch oder gar der Toilettengang zwischen Meetings – kein gesetzlicher Unfallschutz. Und die Anzahl der Übernachtungen auf Geschäftsreisen deutscher Unternehmen lag 2017 bei über 70 Millionen. Das geht aus der Geschäftsreiseanalyse 2018 vom Verband Deutsches Reisemanagement hervor. „Eine private Unfallversicherung gehört ins Gepäck eines jeden Arbeitnehmers, denn sie schützt überall – egal ob im Meeting, beim Essen oder nach Feierabend im Hotelzimmer“, so die Vermögensberater.

5 typische Dienstreise-Situationen, die zur Arbeit zählen:

– Vorbereitung: bei Tätigkeiten wie etwa eine Fahrkarte lösen oder das Gepäck vor dem Flug aufgeben
– Kurzer Zwischenstopp: wer unterwegs eine Pause einlegen muss, um das Auto zu betanken
– Der kleine Hunger kommt: Auch der Weg zu einem nicht unverhältnismäßig weit entfernten Restaurant inklusive Rückweg
– Meetings: ob Besprechungen oder Kundenbesuche – alle Tätigkeiten, die mit der Dienstreise verbunden sind
– Überstunden: alle aufgrund der Dienstreise erforderlichen Überstunden – dabei ist es unerheblich, ob die gesetzliche Höchstarbeitszeit überschritten wird

Über die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe

Mit rund 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe über 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz „Vermögensaufbau für jeden!“. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF/DVAG“

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Dimension Data eröffnet Zentrum für digitale Arbeitsplatzkonzepte im Silicon Valley

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Bad Homburg (ots) – Moderne Arbeitsplatzkonzepte werden für Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Um sie erfolgreich umzusetzen, kommt es auf eine fortschrittliche Unternehmenskultur und entsprechende IT-Ausstattung an. Auf der technologischen Komponente der Arbeitswelt von morgen liegt der Fokus des neuen „Digital Workplace Center of Excellence“ von Dimension Data. Vom kalifornischen Silicon Valley aus erprobt der IT-Dienstleister zusammen mit Partnern neue Arbeitsplatztechnologien und -konzepte für Unternehmen weltweit. Auch Besuchern steht das Zentrum offen.

Innovative Ideen für den Arbeitsplatz von morgen! Mit dem Anfang Oktober eröffneten „Digital Workplace Center of Excellence“ baut Dimension Data seine Expertise im Bereich Arbeitsplatz der Zukunft weiter aus. Das Zentrum, das Teil des NTT Global Innovation Centers der NTT Gruppe in Palo Alto ist, ist ein Ort für Technologievernetzung, -weiterentwicklung und Austausch. Dort testet und präsentiert Dimension Data unter anderem Collaboration- und Security-Tools, intelligente, digitale Workspace-Plattformen und optimierte Endgeräte führender Anbieter wie Cisco, VMare und Apple. Um die Benutzerfreundlichkeit und das Zusammenspiel der verschiedenen Technologien zu verbessern, kommen Dimension Data Endpoint Lifecycle Management (ELM) Services zum Einsatz.

„Das Digital Workplace Center of Excellence zeigt anschaulich, wie die Zukunft der Arbeit aussehen wird. Die Entwicklungen vor Ort kommen auch Unternehmen und Arbeitnehmern in Deutschland zugute“, betont Ellen Kuder, Director Digital Workplace bei Dimension Data Deutschland. „Mitarbeiter werden zunehmend flexibler und nicht nur vom Büroschreibtisch aus arbeiten. Um die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, sollten Unternehmen nicht nur in modernste Sprach-, Video- und Endnutzerlösungen investieren. Sie müssen auch sichere IT-Infrastrukturen schaffen, die von überall aus zugänglich sind und neue, innovative Formen der Zusammenarbeit ermöglichen.“

Auch Besuchern steht das Center of Excellence offen. Sie können sich über die neuesten Technologien und Trends zum Arbeitsplatz der Zukunft informieren und mit den Experten von Dimension Data austauschen.

Folgende Technologien sind unter anderem vor Ort im Einsatz:

– Sicherheitslösungen zur Verhinderung von Phishing-Angriffen, zum Schutz kompromittierter Anmeldeinformationen und zur Erkennung bösartiger Anwendungen
– Moderne Kollaborationslösungen zur drahtlosen Präsentation, für Whiteboard-, Video- oder Audiokonferenz und zur Kommentierung gemeinsamer Inhalte
– Lösungen zur optimalen Bereitstellung und Verwaltung von Endpunkten in einer von mehreren mobilen Geräten genutzten Umgebung
– Plattformen zur Erfassung von Raum- und Technologienutzung, zur besseren Visualisierung von Terminplänen und Arbeitsplatzanalysen
– Lösungen für die einfache und sichere Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen auf jedem Gerät durch die Integration von Zugriffskontrolle, Anwendungsmanagement und
Multiplattform-Endpunktmanagement

„Unternehmen, die diesen Neuerungen aufgeschlossen gegenüberstehen und in den Arbeitsplatz der Zukunft investieren, profitieren doppelt“, so Ellen Kuder. „Denn die neuen Technologien und Möglichkeiten der Zusammenarbeit fördern nicht nur die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle und Prozesse, sondern führen auch zu motivierteren und qualifizierteren Mitarbeitern.“

Über Dimension Data

Dimension Data befähigt Unternehmen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die digitale Transformation im Unternehmen umzusetzen. Der IT-Dienstleister begleitet seine Kunden in allen Phasen des technologischen Wandels, wobei der Fokus auf digitalen Infrastrukturen, Hybrid Cloud, Workspaces for tomorrow, Cybersecurity und Network as the Platform liegt. Dimension Data ist offizieller Technologiepartner der Amaury Sport Organisation, Ausrichter der Tour de France, und Titelpartner des südafrikanischen Radrennteams Dimension Data/Qhubeka. Mit einem Umsatz von 8 Mrd. US-Dollar und Niederlassungen in 57 Ländern ist Dimension Data seit 2010 Teil der NTT Group. Zur NTT Gruppe in Deutschland gehören neben Dimension Data die Unternehmen Arkadin, e-shelter, itelligence, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Gruppe rund 5.300 Mitarbeiter und einen Umsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

 

Quelle: presseportal.de

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Your Smartphone is Watching You – Gefährliche Sicherheitslücken in Tracker-Apps

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Fraunhofer SIT – Viele Tracker-Apps, mit denen beispielsweise Eltern ihre Kinder orten können, haben gravierende Sicherheitslücken. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie haben beliebte Tracker-Apps aus dem Google Play Store untersucht – das Ergebnis: Keine einzige davon war sicher programmiert, alle hatten teils gravierende Schwachstellen. Angreifer können diese ausnutzen, um Bewegungsprofile zu erstellen, Chats und SMS-Nachrichten zu lesen und Bilder anzusehen. Besonders brisant: Angreifer müssen nicht jedes Smartphone einzeln überwachen, sondern können zeitgleich Millionen von Nutzern angreifen, die diese Apps auf ihrem Smartphone installiert haben. Zum ersten Mal vorgestellt haben die Wissenschaftler ihre Ergebnisse am 11. August auf der DEF CON Hacking Conference in Las Vegas.

Mit sogenannten Monitoring- oder Tracker-Apps können Smartphone-Nutzer überwacht werden. Beispielsweise nutzen Eltern eine solche App, um jederzeit zu wissen, wo sich ihre Kinder befinden oder welche Nachrichten und Bilder sie verschicken. Die Nutzung dieser Apps ist legal, sofern der oder die Ausspionierte damit einverstanden ist. Wissenschaftler des Fraunhofer SIT haben 19 legale Apps, die im Google Play Store angeboten werden, untersucht. Die Apps wurden laut Google mehrere Millionen Mal installiert. Die Wissenschaftler haben geprüft, wie die hochsensiblen Nutzerdaten, die diese Apps erheben, geschützt sind. Das Ergebnis: Alle Apps haben gravierende Schwachstellen, keine einzige Anwendung war sicher programmiert. Insgesamt haben die Forscher 37 Sicherheitslücken gefunden.

Die hochsensiblen Daten werden meist im Klartext auf einem Server abgespeichert, ohne durch korrekte Verschlüsselung abgesichert zu sein. „Wir mussten lediglich eine bestimmte Webseite aufrufen und einen Nutzernamen in die URL eingeben oder raten, um das Bewegungsprofil einer Person aufzurufen“, erklärt Fraunhofer-Projektleiter Siegfried Rasthofer, der gemeinsam mit der Fraunhofer Hacking-Gruppe TeamSIK die Apps untersucht hat. Die Forscher fanden auf den Servern nicht nur Daten einzelner Personen, sondern konnten von allen Nutzern dieser Apps komplette Bewegungsprofile auslesen, die ungesichert auf einem Server gespeichert waren. „Damit ist eine Echtzeitverfolgung von Tausenden Menschen möglich“, sagt Rasthofer. Über die unsicher programmierten Apps können Angreifer nicht nur Metadaten wie Aufenthaltsorte abrufen, sondern auch Inhalte wie SMS-Nachrichten und Bilder der überwachten App-Nutzer lesen und ansehen. „Damit ist eine komplette Überwachung möglich“, erklärt Stephan Huber, Mitglied von TeamSIK und Forscher am Fraunhofer SIT.

Darüber hinaus ist es den Wissenschaftlern gelungen, die Anmeldeinformationen der App-Nutzer auszulesen. Auch diese waren bei den meisten Apps unverschlüsselt gespeichert oder nur mit völlig ungenügender Verschlüsselung gesichert – das Team um Siegfried Rasthofer und Stephan Huber hatte beispielhaft bei einer App 1.700.000 Login-Daten gefunden. Die Fraunhofer-Wissenschaftler haben die App-Anbieter sowie den Google Play Store über ihre Entdeckungen informiert. 12 der 19 untersuchten Apps sind inzwischen aus dem Play Store entfernt worden. Andere Anbieter hingegen haben gar nicht reagiert.

Mehr Informationen über das Forscherteam und ihre Ergebnisse gibt es im Internet unter: team-sik.org/trent_portfolio/in-security-of-tracking-apps/

Quelle: pre-view-online.com

Bildquelle: Fraunhofer SIT 

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SECUR‘IT CUP 2018 von Kaspersky Lab
10.000 US-Dollar gewinnen und die digitale Sicherheit von Morgen aktiv mitgestalten

Kaspersky SecurIT

Der Auftrag könnte spannender kaum lauten: „Die IT-Industrie sieht sich heute mit Sicherheitsproblemen konfrontiert, die vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan worden wären. Lösen Sie diese so intelligent und kreativ wie möglich!“

Doch obwohl der Bereich Cybersicherheit ein unglaublich zukunftsorientiertes, anspruchsvolles und immer wichtiger werdendes Berufs- und Tätigkeitsfeld mit großartigen Karrierechancen darstellt, fehlt es innerhalb der Branche an talentiertem Nachwuchs.

Deshalb sucht Kaspersky Lab im Rahmen des neu konzipierten, globalen Studentenwettbewerbs SECUR‘IT CUP 18 engagierte und hochmotivierte Studierende aller Fachrichtungen zwischen 18 und 28 Jahren, die in einer sich technologisch rasant entwickelnden Welt aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken wollen.

Registrieren Sie sich deshalb bis spätestens 30. September mit Ihrer Idee oder Ihrem Projekt hier

Insbesondere in den Industrienationen nutzen Menschen heute eine Vielzahl internetbasierter Gadgets und Tools, um ihr Leben bequemer, interessanter oder unterhaltsamer zu gestalten. Doch mit zunehmender Digitalisierung und stetig wachsenden Datenmengen nimmt auch die Zahl von Sicherheitsverletzungen exponentiell zu. Die Nachfrage nach Cybersicherheitsexperten wird folglich zukünftig weiter steigen.

Im Rahmen des SECUR‘IT CUP 18 möchte Kaspersky Lab deshalb baldigen Berufseinsteigern in praxisnahen Wettbewerbsszenarien demonstrieren, wie vielschichtig und wichtig dieser technologische Bereich für die Zukunft unserer immer stärker vernetzten Welt ist – und welches Karrierepotenzial sie in einer stetig wachsenden Branche erwartet.

Teilnehmer können für ihr Projekt zwischen drei Technologiebereichen wählen:

Connected Health

Internet der Dinge

Personal Security

Alle Teilnehmer, die mit ihren Ideen überzeugen konnten, erhalten im nächsten Schritt die Möglichkeit, im Rahmen von Hackathons neue Ideen zu entwickeln und ihre eigenen Vorstellungen und Visionen umfassend umzusetzen. Die Veranstaltungen erfordern keine speziellen technischen Fachkenntnisse und sind für Studierende aller Fakultäten offen. Alle Teilnehmer können, entweder bereits im Vorfeld oder erst während des Hackathons, ein eigenes Team bilden. Die besten Mannschaften erhalten wertvolle Preise und haben weiterhin alle Chancen, in das große Finale einzuziehen.

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Massiver Bedarf an Technologiespezialisten und Weiterbildung bis 2023

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Berlin (ots) – Aktuelle Studie von Stifterverband und McKinsey: Bis 2023 werden 700.000 Technologie-Spezialisten zusätzlich benötigt. Mehr als 2,4 Millionen Erwerbstätige müssen weitergebildet oder umgeschult werden.

Durch Digitalisierung und Automatisierung ergeben sich für die Arbeitswelt in fünf Jahren zwei große Herausforderungen: Bis zum Jahr 2023 werden bis zu 700.000 Technologiespezialisten benötigt. Mehr als 2,4 Millionen Erwerbstätige werden sich weiterbilden müssen, um ihre Kompetenzen in digitalem Lernen, vernetzter Teamarbeit oder unternehmerischem Agieren auszubauen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer neuen Studie von Stifterverband und McKinsey & Company mit dem Titel Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen. Für die Studie wurden mehr als 600 Großkonzerne, mittlere und kleine Unternehmen sowie Startups befragt.

Nach Einschätzung der befragten Unternehmen werden die 700.000 zusätzlichen Technologiespezialisten in allen Branchen und Industriezweigen gebraucht. Besonders groß ist der Bedarf an Experten zum Thema komplexe Datenanalyse (455.000). Außerdem benötigen die Unternehmen absehbar bis zu 80.000 nutzerorientierte Designer, jeweils rund 66.000 Web-Entwickler und Experten für Konzeption und Administration von vernetzter IT-Systeme sowie 27.000 SmartHardware– und Robotik-Entwickler.

Größter Weiterbildungsbedarf besteht beim digitalen Lernen

Neben der Nachfrage nach neuen Mitarbeitern steigt aber auch die Notwendigkeit von Weiterbildung: Auch digitale und nicht-digitale Schlüsselqualifikationen für Mitarbeiter aller Branchen werden immer wichtiger. Die Fähigkeit zur Kollaboration wird künftig von fast allen Mitarbeitern gefordert. Der größte Weiterbildungsbedarf besteht der Umfrage zufolge aber beim digitalen Lernen, der Fähigkeit der Mitarbeiter, sich selbst immer wieder Wissen anzueignen und fortzubilden insbesondere auch bei und durch die eigene Nutzung digitaler Medien.

„Die Studie zeigt, dass Deutschland Digitalexperten in großem Ausmaß fehlen und so das Innovationspotenzial unseres Landes bedroht ist. Aber auch die nicht-technische Belegschaft benötigt in großem Umfang neue digitale Schlüsselqualifikationen“, resümiert Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. „Der kompetente Umgang mit digitalen Technologien wird die zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“

McKinsey-Seniorpartner Jürgen Schröder rät, die sich immer wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes kontinuierlich zu analysieren: „Nur so können Unternehmen und private Weiterbildungsanbieter gezielt neue Angebote entwickeln oder bestehende Inhalte und Formate anpassen. Langfristig sollte das Thema Weiterbildung viel stärker im gesamten Bildungssystem verankert sein. Hochschulen und Berufsbildung sollten ihre entsprechenden Angebote viel stärker an den künftig benötigten Fähigkeiten orientieren.“

Die Analyse von Stifterverband und McKinsey Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen ist das erste von vier Diskussionspapieren, die im Rahmen der Future-Skills-Initiative des Stifterverbandes erstellt wurden. In den weiteren Papieren zu den Veränderungen am Arbeitsmarkt durch Digitalisierung werden konkrete Herausforderungen und Handlungsoptionen für Personalabteilungen, Bildungseinrichtungen und die Politik im Mittelpunkt stehen.

Die Studie Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen zum Download finden Sie unter <https://www.future-skills.net>

Quelle: presseportal.de

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Studie: Jugend (ver)zweifelt an Smartphone-Kompetenz von Eltern und Großeltern

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Frankfurt (ots) – Egal ob Middle-, Best- oder Silver-Ager – aus Sicht der 16- bis 35-Jährigen haben Eltern und Großeltern in Sachen Smartphone den Anschluss verloren. So sagen 81 Prozent der für die aktuelle Studie „Familie und Smartphone“ Befragten, dass ihre Eltern langsamer mit dem Smartphone umgehen als sie. Zudem kritisieren 66 Prozent der Kinder, dass ihre Eltern viele Funktionen des internetfähigen Handys nicht verstehen. In der Generation der Großeltern beschränken sich nach Aussage ihrer Enkel sogar 77 Prozent auf nur wenige Funktionen des Smartphones. Für die Studie hat der Mobiltelefon-Anbieter Emporia 1.000 junge Bundesbürger befragt.
„Wie unsere Studie weiter zeigt, geht es den Befragten dabei nicht um jugendliches Imponiergehabe, weil sie die gerade angesagte App praktisch mit geschlossenen Augen bedienen können“, sagt Eveline Pupeter, CEO und Eigentümerin von Emporia. „Im Gegenteil: Die so genannten Digital Natives haben ein gutes Gespür dafür, warum die ältere Generation oft größere Probleme mit dem Smartphone hat.“ So sagen 75 Prozent der Studien-Teilnehmer, dass es ihre Großeltern stresst, wenn sie sich an ein anderes System oder eine andere Art der Bedienung gewöhnen müssen. „Was für die Enkel ein cooles Update ist, wird für die Großeltern also schnell zur digitalen Hürde“, so Emporia-CEO Pupeter.
Neben dem Wunsch nach vertrauten Symbolen und Benutzeroberflächen werden die Smartphone-Ambitionen vieler älterer Menschen auch durch den Faktor Angst ausgebremst. Mehr als zwei Drittel der Enkelkinder beobachten bei ihren Großeltern, dass diese stets befürchten, etwas mit dem Smartphone falsch zu machen. Kein Wunder: Denn während die mittlere Generation oft über den beruflichen Einsatz von PC und Internet eine eigene Technik-Kompetenz aufbauen konnte, haben die Älteren noch die „Fasse Dich kurz“-Aufkleber an der Telefonzelle oder Geschichten von horrenden Telefonrechnungen in der Fernsehsendung „Vorsicht Falle!“ vor Augen.
Abgesehen von diesen kulturellen Unterschieden zwischen den Generationen kommt als zusätzlicher Stress-Faktor noch das Thema Gesundheit hinzu. „Ältere Menschen wissen es beispielsweise sehr zu schätzen, wenn ihre Smartphone-Oberfläche vor allem das Ziel guter Lesbarkeit verfolgt und sie auch mit eingeschaltetem Hörgerät störungsfrei telefonieren können“, so Emporia-Chefin Pupeter. „Multi-Tap-Funktionalitäten, die nur mit ausgefeilter Finger-Akrobatik unfallfrei zu bedienen sind, überlassen die Senioren hingegen lieber ihren Enkelkindern.“
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Eine Pressegrafik zum Download finden Sie unter: www.emporia.de/toluna_grafik
Über emporia telecom
emporia ist mit jährlich mehr als 600.000 verkauften Geräten einer der führenden Anbieter von Mobiltelefonen für die ältere Generation. Das Unternehmen entwickelt seine Produkte und intelligenten Services seit 1991 am Standort Österreich. Im Bereich Innovation und Entwicklung arbeitet emporia mit Partnern wie Universitäten und Designbüros aus Europa zusammen. Mit den Produkten soll mobile Telefonie Menschen jeder Altersgruppe zugänglich gemacht werden, um diesen ein aktives, sicheres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. 2015 brachte emporia das erste einfache Smartphone für die Zielgruppe der Senioren auf den Markt. Im Geschäftsjahr 2017/2018 erwirtschaftete das Linzer Unternehmen mit 100 Mitarbeitern einen Umsatz von 30 Millionen Euro.

 

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: shutterstock_265218128.jpg

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