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SECUR‘IT CUP 2018 von Kaspersky Lab
10.000 US-Dollar gewinnen und die digitale Sicherheit von Morgen aktiv mitgestalten

Kaspersky SecurIT

Der Auftrag könnte spannender kaum lauten: „Die IT-Industrie sieht sich heute mit Sicherheitsproblemen konfrontiert, die vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan worden wären. Lösen Sie diese so intelligent und kreativ wie möglich!“

Doch obwohl der Bereich Cybersicherheit ein unglaublich zukunftsorientiertes, anspruchsvolles und immer wichtiger werdendes Berufs- und Tätigkeitsfeld mit großartigen Karrierechancen darstellt, fehlt es innerhalb der Branche an talentiertem Nachwuchs.

Deshalb sucht Kaspersky Lab im Rahmen des neu konzipierten, globalen Studentenwettbewerbs SECUR‘IT CUP 18 engagierte und hochmotivierte Studierende aller Fachrichtungen zwischen 18 und 28 Jahren, die in einer sich technologisch rasant entwickelnden Welt aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken wollen.

Registrieren Sie sich deshalb bis spätestens 30. September mit Ihrer Idee oder Ihrem Projekt hier

Insbesondere in den Industrienationen nutzen Menschen heute eine Vielzahl internetbasierter Gadgets und Tools, um ihr Leben bequemer, interessanter oder unterhaltsamer zu gestalten. Doch mit zunehmender Digitalisierung und stetig wachsenden Datenmengen nimmt auch die Zahl von Sicherheitsverletzungen exponentiell zu. Die Nachfrage nach Cybersicherheitsexperten wird folglich zukünftig weiter steigen.

Im Rahmen des SECUR‘IT CUP 18 möchte Kaspersky Lab deshalb baldigen Berufseinsteigern in praxisnahen Wettbewerbsszenarien demonstrieren, wie vielschichtig und wichtig dieser technologische Bereich für die Zukunft unserer immer stärker vernetzten Welt ist – und welches Karrierepotenzial sie in einer stetig wachsenden Branche erwartet.

Teilnehmer können für ihr Projekt zwischen drei Technologiebereichen wählen:

Connected Health

Internet der Dinge

Personal Security

Alle Teilnehmer, die mit ihren Ideen überzeugen konnten, erhalten im nächsten Schritt die Möglichkeit, im Rahmen von Hackathons neue Ideen zu entwickeln und ihre eigenen Vorstellungen und Visionen umfassend umzusetzen. Die Veranstaltungen erfordern keine speziellen technischen Fachkenntnisse und sind für Studierende aller Fakultäten offen. Alle Teilnehmer können, entweder bereits im Vorfeld oder erst während des Hackathons, ein eigenes Team bilden. Die besten Mannschaften erhalten wertvolle Preise und haben weiterhin alle Chancen, in das große Finale einzuziehen.

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CHE-Ranking: Digital-Engineering-Fakultät bietet beste Informatik in Deutschland

beste Informatik in Deutschland

Potsdam (ots) – Die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam (UP) gehört zu den fünf besten Anbietern von Informatikstudiengängen an deutschen Universitäten. Der bundesweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering (Bachelor of Science) erhielt deutschlandweit in drei Kategorien sogar die Bestbewertung in dieser Spitzengruppe. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seinem neuesten Ranking zur Informatik an Universitäten festgestellt. Schon seit 2006 hatte das von SAP-Gründer Professor Hasso Plattner gestiftete Institut in den Bewertungslisten jeweils an der Spitze bzw. weit vorn gelegen. Mit zu den fünf besten deutschsprachigen Informatik-Einrichtungen gehören die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die TU München/Garching und die Uni des Saarlandes/Saarbrücken. Insgesamt berücksichtigt das Ranking 68 universitäre Informatik-Einrichtungen. Auch in der Region Berlin/Brandenburg erhielt die Digital-Engineering-Fakultät die meisten Spitzenbewertungen aller universitären Einrichtungen im Bereich Informatik.

„Ich freue mich, dass wir auch beim diesjährigen Ranking wieder ein Top-Ergebnis in der Informatik erzielen“, so HPI-Direktor und Dekan der Digital-Engineering-Fakultät Professor Christoph Meinel. Bei der Wahl des richtigen Studiengangs könne das CHE-Hochschulranking eine zusätzliche Hilfe sein.

Das CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im Studienführer der Wochenzeitung „Die Zeit“, bietet seit 1998 Studieninteressierten mit systematisch erhobenen und wissenschaftlich abgesicherten Fakten die Möglichkeit, die individuell passende Uni oder Fachhochschule zu finden. Es gilt als das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum.

Die im Hochschulranking präsentierten Daten werden in den einzelnen Fachgebieten alle drei Jahre aktualisiert.

Zu finden sind alle Ergebnisse unter: https://ranking.zeit.de/che/de/

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/HPI Hasso-Plattner-Institut“

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aktuelle NewsAllgemeinAlltagBerufseinstiegFinanzenTipps

Vermögensaufbau als Berufsanfänger – worauf ist 2018 zu achten?

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Wenn Sie nach Ihrer Ausbildung oder dem Studium Ihre erste Stelle antreten, ändert sich die eigene finanzielle Situation schlagartig. Der monatliche Gehaltseingang sorgt dafür, dass Ihnen plötzlich deutlich mehr Geld zur Verfügung steht. Nach Abzug der Kosten bleiben bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen zwischen 21.874 und 33.509 Euro (Lehrberufe) oder 33.857 und 51.517 Euro (Studium) durchaus noch Mittel übrig, um an den Vermögensaufbau zu denken. Dieser ist in den letzten Jahren schwieriger geworden, da die Zinsen für sichere Zinseinlagen nahe dem Nullpunkt verharren. In diesem Artikel wird aufgezeigt, welche Alternativen für Sie interessant sein könnten.

1. ETF – die neue „sichere“ Geldanlage?

Wer sich heute verschiedenen Finanzmedien anschaut, wird immer wieder auf sogenannte ETF-Sparpläne stoßen. Diese exchange-trades-funds (ETF) bezeichnen börsengehandelte Indexfonds, die in der Praxis häufig den Verlauf bestimmter Aktienindizes abbilden. Ein DAX-ETF enthält somit die Aktien aus dem DAX 30 in entsprechender Verteilung. Alternativ zur kompletten Nachbildung existieren jedoch Modelle, die die Wertentwicklung per SWAP-Geschäfte abbilden, was zusätzliche Risiken, aber auch Renditechancen mit sich bringt. Die Vorteile von ETFs als Sparplanlösung sehen folgendermaßen aus:

  • Niedrige Kosten (aufgrund der Index-Abbildung kein aktives Fondsmanagement nötig)
  • Risikostreuung (da ein Index abgebildet wird, partizipieren Sie an der kompletten Marktentwicklung, Risiken durch einzelne Unternehmen lassen sich so abmildern)
  • Kein Finanzwissen nötig (durch die Indexabbildung ist kein Fachwissen erforderlich, da keine einzelnen Aktien ausgewählt werden müssen)

Natürlich sind auch ETFs nicht ohne Risiko. Sollte der gesamte Aktienmarkt ins Minus drehen, kann dies durchaus auch negative Renditen mit sich bringen. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen aber, dass beispielsweise der DAX mittelfristig (Zeitraum von 10-15 Jahren) immer mit einem satten Plus pro Jahr abgeschlossen hat (im Durchschnitt). Als Mittel zum vermögensaufbau sind ETFs für Sie als Berufseinsteiger somit durchaus eine interessante Alternative.

2. Private Altersvorsorge – ist „Riestern“ interessant?

Die Riester-Rente erhält von vielen Finanzexperten nicht selten schlechte Noten. Die Regeln sind zu starr und die Lebensversicherungen als Hauptanlageprodukt bieten zu wenig Rendite in Bezug auf die Kosten. Wird die Riester-Rente jedoch über einen Fondssparplan abgeschlossen, kann sie durchaus interessant sein. Dies ist allerdings vor allem dann der Fall, wenn Sie verheiratet sind und bereits Kinder haben. So lassen sich nämlich attraktive Zulagen in Anspruch nehmen, die gerade bei mehreren Kindern die effektive Rendite erheblich verbessern.

3. Immobilien – eine interessante Option?

Auch das Betongold steht heute stetig im Fokus der Öffentlichkeit. Dies liegt vor allem an den rekordverdächtig niedrigen Zinsen für Baukredite. Doch der Kauf eines Eigenheims ist zwar grob betrachtet eine Investition, erwirtschaftet später aber lediglich dadurch eine Rendite, dass Sie die Mietkosten sparen. Darüber hinaus erfordert der Immobilienkauf per Finanzierung entsprechendes Eigenkapital, welches Sie zunächst aufbauen müssen. 20-30% des Kaufpreises inklusive Nebenkosten werden von vielen Banken als notwendig betrachtet. Möchten Sie in Immobilien als Geldanlage investieren, können auch offene Immobilienfonds oder Beteiligungen über Crowdinvesting-Plattformen interessant sein. Hier gilt es für Sie jedoch, vorher die möglichen Risiken genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fazit

Niedrige Leitzinsen sorgen aktuell dafür, dass ein sicherer Vermögensaufbau über Zinseinlagen wie Tagesgeld oder Festgeld kaum noch möglich ist. Wenn Sie jedoch nach dem Einstieg in den Job trotzdem mit dem Vermögensaufbau beginnen möchten, sollten Sie sich nach Alternativen umschauen. Mit den ETF-Sparplänen gibt es aktuell einen neuen Star am Massenmarkt der Anleger. Die durchaus renditeträchtige Anlegeform ist mitunter auch für Sie interessant, jedoch sollten Sie sich die einzelnen Fonds und ihre Art der Indexnachbildung sowie die Kosten genauer anschauen. Sind Sie bereits verheiratet und haben Kinder, kann auch eine Riester-Rente durch die zahlreichen Zulagen sehr interessant werden. Letztlich sollten auf einen ausgewogenen Anlagemix setzen und können zur absoluten Sicherheit auch einen kleinen Betrag auf einem Festgeldkonto parken.

Gastbeitrag von Hesse/Schrader –  Büro für Berufsstrategie GmbH

 

 

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aktuelle NewsAllgemeinBerufseinstiegKarriere

USA-Reisestipendien für Informatik-Studentinnen

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Hasso-Plattner-Institut fördert Frauen in der IT

Potsdam (ots) – Für die weltweit größte IT-Konferenz für Frauen vergibt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) erneut Reisestipendien an Informatik-Studentinnen. Entscheidend bei der Auswahl der Stipendiatinnen sind ihre Leistungsstärke, ihr Engagement und ihr Potenzial. Die renommierte „Grace Hopper Celebration“ findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. September in Houston (Texas) statt. Noch bis 17. Juni können sich interessierte Nachwuchsinformatikerinnen, die an einer deutschen Hochschule studieren, bewerben.

„Frauen sind in Informatik-Studiengängen und -Berufen noch immer unterrepräsentiert, dabei ist der Bedarf an exzellenten IT-Expertinnen und -Experten weltweit so hoch wie nie. Der digitale Wandel bietet zudem spannende und attraktive Berufsperspektiven“, erklärt Institutsdirektor Professor Christoph Meinel. Mit der Vergabe der Stipendien wolle man jungen Informatikerinnen die Chance bieten, sich auf internationalem Parkett mit Frauen, die in der IT tätig sind, auszutauschen und renommierte Branchenvertreterinnen zu treffen.

Der Fokus der Konferenz, die seit 1994 regelmäßig in den USA stattfindet, liegt auf der wissenschaftlichen und beruflichen Förderung und Vernetzung von Frauen in der Informatik und Technik. Neben bekannten Unterstützerinnen und Gastrednern – in den vergangenen Jahren waren dies u. a. die Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, IBM-Präsidentin Ginni Rometty und der Microsoft-Chef Satya Nadella – treffen die Teilnehmerinnen auf zahlreiche anerkannte IT-Unternehmen und Universitäten, die bei der Veranstaltung geeignete Kandidatinnen für Jobs, Praktika und Studienplätze rekrutieren.

Informationen zur Bewerbung und zur Konferenz:

http://bit.ly/gracehopper2018

Home

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“ und „Data Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Quelle: presseportal.de

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AllgemeinBerufseinstiegJobwechselKarriereTipps

Erfolgreich im Assessment Center

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Personalfragen sind Vertrauensfragen. Und doch werden immer häufiger interessante Stellenbewerber mit einem besonders intensiven Auswahlverfahren getestet: Dem Assessment Center. Personalentscheider versprechen sich hiervon ein umfassendes Bild über die Stärken und Schwächen der Kandidaten zu erhalten. Mögliche Anforderungen an die Stellenbewerber sind Tests, Team-Aufgaben, Präsentationen, Stressinterviews oder Gruppen-Diskussionen. Jeder Schritt wird registriert und beurteilt. Und selbst in den Pausen müssen die Kandidaten mit Observation und unangenehmen Fragen rechnen.

Ein besonderes Auswahlverfahren

Das Assessment Center (kurz AC) ist eine Kombination von Verhaltens- und Arbeitsproben. Unter teilweise schwierigen Bedingungen müssen die Kandidaten eine Anzahl von Aktivitäten durchführen – die Aufgaben werden teils allein, teils in der Gruppe gelöst. Die Zusammensetzung der Aktivitäten basiert auf abgestimmten Verhaltenskriterien und dem spezifischen Anforderungsniveau einer bestimmten Funktion. Während des gesamten Testprogramms werden die Teilnehmer auf systematische Weise durch ein Team von Beobachtern, den so genannten Assessoren beobachtet. Ein AC dauert in der Regel mindestens einen halben Tag, kann sich aber durchaus über mehrere Tage erstrecken. Obwohl die Erscheinungsformen des AC variieren, liegt der Fokus stets auf der Persönlichkeit des Kandidaten. Im AC schneidet derjenige gut ab, der trotz größter Komplikationen Souveränität und Kompetenz ausstrahlt. Dies gelingt durch eine gute Vorbereitung und die gezielte Beherrschung der Soft Skills, die bei diesem Prüfungsverfahren von entscheidender Bedeutung sind.

Wichtige Stationen eines AC

Tests
Persönlichkeit (Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften), Intelligenz, logisches Denken, Stressfestigkeit und Konzentrationsfähigkeit stehen im Mittelpunkt verschiedener schriftlicher und mündlicher Tests.

Einzel- und Gruppeninterviews
Wie in einem Vorstellungsgespräch erhalten die Kandidaten die Gelegenheit, ihr Fachwissen und sich selbst zu präsentieren – auch unter Stressbedingungen.

Vier-Augen- und Gruppengespräche
Sie gewähren Einblicke hinter die Fassade der einzelnen Bewerber, geben Hinweise auf ihr soziales Verhalten und ihre rhetorischen bzw. kommunikativen Kompetenzen. Gelingt dem Kandidaten aktives Zuhören und wie steht es um seine Fähigkeit, auf den Gesprächspartner einzugehen?

Diskussionen
Ein meist allgemeines Thema bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, ihr analytisches Denken, ihr argumentatives Geschick, ihre Überzeugungs- und Durchsetzungsfähigkeit, Stressfestigkeit und sonstige rhetorische und kommunikative Fähigkeiten zu zeigen.

Rollen- und Planspiele
Simulationen alltagsnaher Situationen aus dem Unternehmen testen die sozialen Kompetenzen der Bewerber wie Einfühlungsvermögen, Konfliktfähigkeit, Kompromiss- bzw. Kooperationsbereitschaft und Überzeugungskraft im Umgang der Bewerber mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden.

Kurzvorträge und (Selbst-)Präsentationen
Ziel dieser Aufgaben ist es, in etwa drei Minuten die wichtigsten Aspekte eines Themas oder seiner Person auf den Punkt bringen, Aufmerksamkeit zu erregen und Interesse zu wecken. Getestet wird so auch die Fähigkeit, einen roten Faden zu finden, Prioritäten zu setzen und Aspekte zu verknüpfen.

Postkorbübung
Dieser Klassiker des AC testet Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit, logisches Denken und die Fähigkeiten, Prioritäten zu setzen und zu delegieren. Eine lange Liste von Aufgaben unterschiedlichster Wichtigkeit (= Postkorb) soll unter ständiger Beobachtung in kürzester Zeit in effektiver Reihenfolge erledigt werden. Die Aufgabenliste richtet sich häufig nach den Anforderungen der betreffenden Stelle.

Vorbereitet und Souverän agieren

Die Präsentation der eigenen Person, also des individuellen Profils, ob nun bei Einzel- oder Gruppenaufgaben, ist ein wichtiger Bestandteil beim AC. Eine Auseinandersetzung mit den eigenen Kompetenzen ist deshalb die universell gültige Hausaufgabe, die entweder allein oder mit einer Karriereberatung bzw. einem Assessment Center Training vorab bearbeitet werden kann. Eine Vorbereitung, die sich durch souveränes Verhalten auszahlt. Hinzu kommt, dass eine engagierte AC-Teilnahme aus Bewerbersicht verschiedene Vorteile bietet. Nicht nur der Bewerber gibt einen Einblick in seine Persönlichkeit, auch das Unternehmen präsentiert sich. Anhand des Auswahlverfahrens kann der Bewerber Rückschlüsse auf die Unternehmenskultur ziehen, denn man will ja seine Eignung an möglichst realitätsnahen Situationen testen. Ein weiterer Vorteil können die eigenen Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Übungen sein. Durch die intensive Auseinandersetzung beispielsweise mit Präsentations- oder Zeitmanagement-Aufgaben können individuelle Stärken und Schwächen besonders authentisch beurteilt werden.

Gastbeitrag von Hesse/Schrader –  Büro für Berufsstrategie GmbH

 

 

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AllgemeinArbeitsmarktBerufeBerufseinstiegKarriereTipps

Topaktuelles Fachwissen: Pole Position für die Karriere

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In der modernen Industrie- und Wissensgesellschaft ist Know-how wichtiger denn je und eine optimale Basis für die Karriere. Fachlich hochqualifizierten Hochschulabsolventen stehen alle Branchen offen – auch Beratungsunternehmen sind auf der Suche nach jungen Talenten.

Die Lektion ist einfach

Ein Studium ist eigentlich darauf angelegt, maximales Wissen im jeweiligen Fach zu sammeln und damit einen Job nicht nur zu ergattern, sondern auch besonders gut auszufüllen. Eigentlich. Doch in wirtschaftlichen Boom-Jahren herrschte meist ein so großer Personalbedarf, dass nahezu jedes Hochschulexamen eine Jobgarantie darstellte.

Mittlerweile sind diese Zeiten vorbei. Als Folge von Globalisierung, Technisierung und internationaler Konkurrenz um die besten Kräfte sind die Anforderungen an Hochschulabsolventen gewachsen. Mitbewerber aus anderen Ländern sind oft besser ausgebildet als hiesige Berufseinsteiger und vor allem äußerst leistungsbereit. Um mithalten zu können, müssen Jobanfänger ebenfalls Leistung zeigen und über Top-Wissen verfügen.

Branchen im Wandel

Vom Handwerk bis hin zu akademischen Laufbahnen – aktuell finden in vielen Berufsfeldern grundlegende Transformationen statt. Automechaniker? Kfz-Mechatroniker! Schornsteinfeger? Umweltmesstechniker! Im rapide wachsenden Bereich Entwicklung und Forschung kann quer durch alle Branchen die Namensgebung kaum mit dem Entstehen neuer Zweige Schritt halten. Eines ist diesen unterschiedlichen Gebieten gemein: Es findet eine Neubewertung von Wissen statt. Um Karriere zu machen, sind Kreativität und Flexibilität unabdingbar. Und natürlich Top-Kenntnisse. Optimale Ausgangsbedingungen für gut ausgebildete, engagierte und leistungsbereite Hochschulabsolventen.

Für Karriereeinsteiger ist besonders spannend, dass viele Unternehmen inhouse nicht mit der Entwicklung Schritt halten können. Was man nicht in den eigenen Reihen findet, wird durch intensives Recruiting draußen gesucht. Neben dem vielfach beklagten Facharbeitermangel herrscht mindestens ebenso großer Bedarf an innovativen Hochschulabsolventen, die aktuelles Wissen in die Unternehmen tragen können.

Neue Karriereoptionen

Hinzu kommt ein Wandel in der Unternehmenskultur: Früher arbeiteten viele Firmen wesentlich abgeschotteter als heute. Man ließ sich ungern in die Karten schauen. Fürchtete, Betriebsinterna könnten nach außen gelangen. Heute sind die CEOs der Unternehmen – vom KMU bis zum Konzern – deutlich entspannter: Wissen, das aktuell im Haus nicht verfügbar ist, wird temporär eingekauft. Consulting und Coaching gehört ganz selbstverständlich ins Vokabular und Repertoire der Firmen.

Das öffnet Hochschulabsolventen weitere Optionen für ihre Karriere: in Beratungsunternehmen. Hier ist der Einstieg einfacher geworden, dank des großen Bedarfs an Fachkenntnissen. Auch wer noch keine langjährige Berufserfahrung hat, bekommt seine Chance. Denn an aktuellem Wissen herrscht in vielen Branchen großer Mangel. Zentrales Stichwort: Digitalisierung. Die technische Transformation schafft großen Beratungsbedarf. Gesucht sind Hochschulabsolventen, die wissen, wie es geht – ohne, dass sie es selbst jahrelang praktiziert haben müssen.

Großen Chancen für „Juniors“

Der Wandel in den Unternehmen spiegelt sich zunehmend in einem spannenden Wandel in der Wahrnehmung wider: Das Attribut „Junior“ bekommt neue Bedeutung und neues Gewicht – es steht nicht mehr primär für „noch wenig erfahren“, sondern für „aktuelles Wissen“. Viele Beratungsunternehmen betreiben intensives Recruiting an Hochschulen, um die besten „Juniors“ für sich zu gewinnen. Wenn die dann gemeinsam mit erfahrenen „Seniors“ eingesetzt werden, sind effiziente Teams unterwegs, die sowohl dem Kunden professionellen Service bieten als auch dem Beratungsunternehmen den Umsatz sichern.

Doch es braucht auch Kreativität und breite Bildung. Wer in Zeiten der Digitalisierung beispielsweise im Bankensektor arbeiten will, kann sich nicht nur mit einem Studium der Betriebswirtschaft begnügen, da sich sämtliche Berufsanforderungen in der Finanzbranche stark wandeln. Gute Kenntnisse in Mathematik und im Bereich IT sind echte Trümpfe im Wettbewerb der Hochschulabsolventen um spannende Jobs – wie sie beispielsweise Lucht Probst Associates bieten (online unter www.l-p-a.com), die sich auf Softwarelösungen und Beratung für Banken spezialisiert haben. Unterstützt von einem geeigneten Training sollte es gelingen, die vielfältigen Joboptionen bei Beratungsunternehmen für den Start in eine erfolgreiche Karriere zu nutzen.

Gastbeitrag von Hesse/Schrader –  Büro für Berufsstrategie GmbH

 

 

 

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AllgemeinBerufseinstiegTipps

Studienfinanzierung: Was Studenten beim Nebenjob beachten müssen

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(ots) – Über die Hälfte der Studenten jobbt neben dem
Studium, 81 Prozent von ihnen sagen, dass sie auf den Job absolut
angewiesen sind. Das hat die auf Studienfinanzierung spezialisierte
Deutsche Bildung in ihrem CampusBarometer ermittelt, an dem über
6.000 Studenten teilgenommen haben. Fast die Hälfte der Befragten
würde das Pensum am liebsten reduzieren, bei fast einem Viertel wirkt
sich der Nebenjob negativ auf den Studienfortschritt aus. 8 Stunden
pro Woche halten Studenten für gut machbar. Die tatsächliche
Arbeitszeit liegt mit 11 Stunden pro Woche 37 Prozent über diesem
Pensum.

Bei den extrem gestiegenen Lebenshaltungskosten in den Unistädten
bleibt oft keine andere Wahl, als den Nebenjob als eine von mehreren
Finanzierungsquellen zu nutzen. Das sollten Studenten dabei beachten:
– Möglich ist ein normaler 450-Euro-Job, bei dem auch der Bafögsatz
unberührt bleibt und keine Beiträge abgezogen werden.
– Als sogenannte Werkstudenten können Studenten bei Unternehmen oder
als studentische Hilfskräfte an Hochschulen und Forschungsinstituten
eingestellt werden. Hier dürfen bis zu 20 Stunden in der Woche
gearbeitet werden, wobei dann auch die monatliche Rentenversicherung
abgezogen wird.
– Als Werkstudenten können die Nebenjobber auch in den Semesterferien
arbeiten, hier dann sogar Vollzeit. Es darf allerdings nicht mehr als
26 Wochen im Jahr mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden.
– Möglich ist auch, eine Werkstudententätigkeit mit einem
450-Euro-Job zu kombinieren. Auch hier gilt aber die Grenze von
maximal 20 Stunden pro Woche, um bei der Sozialversicherung weiterhin
als Student zu gelten und von den Beiträgen befreit zu bleiben.

„Nebenjobs können je nach Aufgabengebiet wertvolle
Praxiserfahrungen liefern, sollten aber immer nur ein Baustein in der
Studienfinanzierung bleiben“, sagt Anja Hofmann von der Deutschen Bildung. Richtschnur sei, dass der Erfolg des Studiums nicht
gefährdet wird.

Original-Content von: Deutsche Bildung AG, übermittelt durch news aktuell

Dies ist eine Pressemitteilung von Deutsche Bildung AG

Quelle: firmenpresse.de

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AllgemeinBerufseinstiegJobwechselKarriereTipps

Berufserfahrung vs. Soft-Skills – was überzeugt den Personaler mehr?

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Symbolbild

Besonders für Berufseinsteiger stellt das Verfassen einer Bewerbung meist eine große Herausforderung dar. Viele Unternehmen geben sich schon lange nicht mehr rein mit einem guten Universitätsabschluss und einem absolvierten Praktikum oder Nebenjob zufrieden – 2 bis 3 Jahre Berufserfahrung fordern viele in ihren Stellenausschreibungen. Doch wie lässt sich das realisieren, wenn kein Unternehmen Berufseinsteigern die Chance gibt Berufserfahrung zu sammeln? Ist Berufserfahrung das ausschlaggebende Kriterium einer jeden Bewerbung? Oder kann man Personaler auch mit wenig Berufserfahrung überzeugen? Welche Rolle spielen die persönlichen Eigenschaften der Bewerber, die sogenannten Soft-Skills?

Was sind Soft-Skills?
Unter dem Begriff Soft-Skills, übersetzt weiche Faktoren, werden sogenannte Schlüsselqualifikationen oder soziale Kompetenzen verstanden, welche mit der Persönlichkeit, dem Charakter und Verhaltensweisen des Bewerbers verknüpft sind. Auch die persönliche Reife eines Bewerbers lässt sich anhand seiner Soft-Skills sehr gut bewerten. Im Allgemeinen handelt es sich dabei also um nicht fachliche Qualifikationen oder Kompetenzen. Soft Skills umfassen:

  • persönliche Kompetenzen – den Umgang mit sich selbst (etwa Selbstdisziplin, Selbstvertrauen oder Selbstkritik)
  • soziale Kompetenzen – den Umgang mit anderen Menschen (z.B. Teamfähigkeit oder Empathie)
  • methodische Kompetenzen – das Beherrschen bestimmter Techniken/Methoden (etwa Medienaffinität oder Problemlösungskompetenz)

Damit beschreiben sie überfachliche Qualifikationen und sind im Gegensatz zu den fachlichen Fähigkeiten, den Hard Skills (u.a. der Berufserfahrung) sehr viel schwieriger zu überprüfen.

Typische Soft Skills sind: Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative, Empathie oder Kommunikationsfähigkeit. Besonders die sozialen Kompetenzen sind stark mit der jeweiligen Persönlichkeit verbunden und werden oftmals schon in der Kindheit erworben bzw. trainiert. Eigenschaften der methodischen Kompetenzen, wie etwa rhetorische Fähigkeiten, können zwar ebenfalls bereits früh entstehen, werden in der Regel aber erst im Laufe des Bildungsweges weiterentwickelt, geschult und bestenfalls perfektioniert. Die individuelle Liste der persönlichen Soft Skills ist somit also nie ganz abgeschlossen und ein stetiger Lernprozess.

Welche Soft-Skills sind in der Bewerbung relevant?
Da ein jeder Bewerber bestimmte Soft Skills besitzt und diese einen wachsenden Stellenwert in der Bewerbung haben, listen sie viele Bewerber wahrlos in Anschreiben und Lebenslauf auf – leider ganz entgegen dem Motto: Weniger ist mehr. Denn oft sind die Bewerber unsicher und denken sich, besser alles erwähnen, irgendwas davon wird dann schon passen. Doch das ist oft ein großer Fehler! Beliebigkeit und reines Auflisten von Soft-Skills nimmt jedem Bewerbungsschreiben die Qualität. Schließlich kommt es hier nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Soft Skills an.

Um für die Bewerbung die passenden Soft-Skills herauszufiltern, auf die es ankommt, gibt es verschiedene Aspekte zu beachten. Zunächst sollte man sich immer auf seine individuellen Fähigkeiten konzentrieren. Es gibt unzählige Soft-Skills und natürlich kann nicht jeder jede Fähigkeit besitzen. Bei der Bewerbung gilt also: unbedingt bei der Wahrheit bleiben! Denn besonders was Soziale Kompetenzen und Co. angeht, werden Lügen sehr schnell enttarnt – spätestens in den ersten Wochen im neuen Job. Schlimmstenfalls ist man dann nicht nur seinen Job bereits in der Probezeit wieder los, sondern hat auch seine Glaubwürdigkeit verspielt. Des Weiteren ist es wichtig herauszufinden, welche Soft-Skills genau gesucht werden. Idealerweise ist die perfekte Bewerbung auf exakt die Soft-Skills ausgerichtet, die für die angestrebte Position relevant sind. Hier lohnt es sich die Stellenanzeige sowie die Unternehmenswebsite genau zu studieren, denn dort finden sich oft genauen Anforderungen, die das Unternehmen an Bewerber stellt – nicht nur fachlich, sondern auch im Bereich der sozialen Kompetenzen. Außerdem ist es unausweichlich, die gefilterten Soft-Skills in Ihrer Bewerbung mit Beispielen zu belegen. Leere Phrasen á la: „Ich bin ein sehr kommunikativer und teamfähiger Mensch.“ sind hier nicht gerne gesehen.

Soft-Skills oder Berufserfahrung?
Früher war die reine Berufserfahrung oft ausschlaggebend für viele Personaler. Auch heute noch legen viele Unternehmen, besonders bei Berufseinsteigern, sehr viel Wert darauf. Zunehmend werden aber auch Soft-Skills mehr und mehr zum Wettbewerbsvorteil. Aber warum? Ganz einfach: Hinter den Soft Skills verbirgt sich oft das wahre Potenzial eines Bewerbers. Wissen kann man sich auch durch stumpfes Auswendiglernen aneignen – es zusammen mit anderen und im Team anzuwenden, ist dann aber eine völlig andere Geschichte.

 

Vor allem wer als Bewerber Eigenschaften wie Offenheit, Lernwilligkeit, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz mitbringt, passt sehr viel besser ins Team, fügt sich schneller ein, überzeugt und erreicht auch mehr. Und genau darauf kommt es in großen Unternehmen oft an. Schließlich verbringen die allermeisten Menschen den Großteil ihres Tages am Arbeitsplatz, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen das Team besser als ihre Nachbarn und sind deren Launen und Marotten öfter ausgeliefert als dem Partner zu Hause. In der sozialen Gemeinschaft des Büros treffen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Damit umgehen und sich einzufügen zu können ist eine wertvolle Eigenschaft – und essenziell für den Erfolg im Beruf. Gerade deshalb legen immer mehr Personaler einen höheren Wert auf die Soft-Skills. Gepaart mit etwas fachlicher Kompetenz und ein wenig Berufserfahrung entsteht so die ideale Basis für den perfekten Bewerber und somit auch den idealen neuen Angestellten.

Gastartikel von richtiggutbewerben.de

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