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SECUR‘IT CUP 2018 von Kaspersky Lab
10.000 US-Dollar gewinnen und die digitale Sicherheit von Morgen aktiv mitgestalten

Kaspersky SecurIT

Der Auftrag könnte spannender kaum lauten: „Die IT-Industrie sieht sich heute mit Sicherheitsproblemen konfrontiert, die vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan worden wären. Lösen Sie diese so intelligent und kreativ wie möglich!“

Doch obwohl der Bereich Cybersicherheit ein unglaublich zukunftsorientiertes, anspruchsvolles und immer wichtiger werdendes Berufs- und Tätigkeitsfeld mit großartigen Karrierechancen darstellt, fehlt es innerhalb der Branche an talentiertem Nachwuchs.

Deshalb sucht Kaspersky Lab im Rahmen des neu konzipierten, globalen Studentenwettbewerbs SECUR‘IT CUP 18 engagierte und hochmotivierte Studierende aller Fachrichtungen zwischen 18 und 28 Jahren, die in einer sich technologisch rasant entwickelnden Welt aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken wollen.

Registrieren Sie sich deshalb bis spätestens 30. September mit Ihrer Idee oder Ihrem Projekt hier

Insbesondere in den Industrienationen nutzen Menschen heute eine Vielzahl internetbasierter Gadgets und Tools, um ihr Leben bequemer, interessanter oder unterhaltsamer zu gestalten. Doch mit zunehmender Digitalisierung und stetig wachsenden Datenmengen nimmt auch die Zahl von Sicherheitsverletzungen exponentiell zu. Die Nachfrage nach Cybersicherheitsexperten wird folglich zukünftig weiter steigen.

Im Rahmen des SECUR‘IT CUP 18 möchte Kaspersky Lab deshalb baldigen Berufseinsteigern in praxisnahen Wettbewerbsszenarien demonstrieren, wie vielschichtig und wichtig dieser technologische Bereich für die Zukunft unserer immer stärker vernetzten Welt ist – und welches Karrierepotenzial sie in einer stetig wachsenden Branche erwartet.

Teilnehmer können für ihr Projekt zwischen drei Technologiebereichen wählen:

Connected Health

Internet der Dinge

Personal Security

Alle Teilnehmer, die mit ihren Ideen überzeugen konnten, erhalten im nächsten Schritt die Möglichkeit, im Rahmen von Hackathons neue Ideen zu entwickeln und ihre eigenen Vorstellungen und Visionen umfassend umzusetzen. Die Veranstaltungen erfordern keine speziellen technischen Fachkenntnisse und sind für Studierende aller Fakultäten offen. Alle Teilnehmer können, entweder bereits im Vorfeld oder erst während des Hackathons, ein eigenes Team bilden. Die besten Mannschaften erhalten wertvolle Preise und haben weiterhin alle Chancen, in das große Finale einzuziehen.

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Massiver Bedarf an Technologiespezialisten und Weiterbildung bis 2023

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Berlin (ots) – Aktuelle Studie von Stifterverband und McKinsey: Bis 2023 werden 700.000 Technologie-Spezialisten zusätzlich benötigt. Mehr als 2,4 Millionen Erwerbstätige müssen weitergebildet oder umgeschult werden.

Durch Digitalisierung und Automatisierung ergeben sich für die Arbeitswelt in fünf Jahren zwei große Herausforderungen: Bis zum Jahr 2023 werden bis zu 700.000 Technologiespezialisten benötigt. Mehr als 2,4 Millionen Erwerbstätige werden sich weiterbilden müssen, um ihre Kompetenzen in digitalem Lernen, vernetzter Teamarbeit oder unternehmerischem Agieren auszubauen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer neuen Studie von Stifterverband und McKinsey & Company mit dem Titel Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen. Für die Studie wurden mehr als 600 Großkonzerne, mittlere und kleine Unternehmen sowie Startups befragt.

Nach Einschätzung der befragten Unternehmen werden die 700.000 zusätzlichen Technologiespezialisten in allen Branchen und Industriezweigen gebraucht. Besonders groß ist der Bedarf an Experten zum Thema komplexe Datenanalyse (455.000). Außerdem benötigen die Unternehmen absehbar bis zu 80.000 nutzerorientierte Designer, jeweils rund 66.000 Web-Entwickler und Experten für Konzeption und Administration von vernetzter IT-Systeme sowie 27.000 SmartHardware– und Robotik-Entwickler.

Größter Weiterbildungsbedarf besteht beim digitalen Lernen

Neben der Nachfrage nach neuen Mitarbeitern steigt aber auch die Notwendigkeit von Weiterbildung: Auch digitale und nicht-digitale Schlüsselqualifikationen für Mitarbeiter aller Branchen werden immer wichtiger. Die Fähigkeit zur Kollaboration wird künftig von fast allen Mitarbeitern gefordert. Der größte Weiterbildungsbedarf besteht der Umfrage zufolge aber beim digitalen Lernen, der Fähigkeit der Mitarbeiter, sich selbst immer wieder Wissen anzueignen und fortzubilden insbesondere auch bei und durch die eigene Nutzung digitaler Medien.

„Die Studie zeigt, dass Deutschland Digitalexperten in großem Ausmaß fehlen und so das Innovationspotenzial unseres Landes bedroht ist. Aber auch die nicht-technische Belegschaft benötigt in großem Umfang neue digitale Schlüsselqualifikationen“, resümiert Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. „Der kompetente Umgang mit digitalen Technologien wird die zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“

McKinsey-Seniorpartner Jürgen Schröder rät, die sich immer wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes kontinuierlich zu analysieren: „Nur so können Unternehmen und private Weiterbildungsanbieter gezielt neue Angebote entwickeln oder bestehende Inhalte und Formate anpassen. Langfristig sollte das Thema Weiterbildung viel stärker im gesamten Bildungssystem verankert sein. Hochschulen und Berufsbildung sollten ihre entsprechenden Angebote viel stärker an den künftig benötigten Fähigkeiten orientieren.“

Die Analyse von Stifterverband und McKinsey Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen ist das erste von vier Diskussionspapieren, die im Rahmen der Future-Skills-Initiative des Stifterverbandes erstellt wurden. In den weiteren Papieren zu den Veränderungen am Arbeitsmarkt durch Digitalisierung werden konkrete Herausforderungen und Handlungsoptionen für Personalabteilungen, Bildungseinrichtungen und die Politik im Mittelpunkt stehen.

Die Studie Future Skills: Welche Kompetenzen in Deutschland fehlen zum Download finden Sie unter <https://www.future-skills.net>

Quelle: presseportal.de

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Studie: Millennials mögen Geschäftsreisen und lieben Goodies

Studie: Millennials mögen Geschäftsreisen und lieben Goodies

Berlin (ots) – Junge Kollegen empfinden sich unterwegs produktiver – Generation Y locken Bonusmeilen und Erste-Klasse-Reisen

Von wegen die Generation Y achtet nur auf Work-Life-Balance: 45 Prozent der Geschäftsführer sagen, dass die 18- bis 34-jährigen Mitarbeiter die Belastung nicht scheuen und sogar lieber auf Dienstreisen gehen als die älteren Kollegen. Ein Grund: Fast jeder zweite junge Kollege schätzt seine Produktivität auf Reisen höher ein als im Büro. Doch die Jüngeren schauen auch genau hin, welche Extras ihr Arbeitgeber für sie bereithält. Zugfahrten erster Klasse, Bonusmeilen zur privaten Verwendung und ein schickes Hotel – das alles ist ihnen wichtig. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage „Chefsache Business Travel 2018“, einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Junge Mitarbeiter reisen gern dienstlich

Den Millennials eilt der Ruf voraus, weniger auf Karriere oder Geld zu achten, dafür auf pünktlichen Feierabend und Spaß im Job. Sich quer durch die Republik auf den Weg zu einem Geschäftstermin zu machen oder eine Dienstreise ins Ausland zu unternehmen, passt da weniger ins Bild. Doch Personaler, die das vermuten, liegen falsch. Jüngere Mitarbeiter schätzen Geschäftsreisen insgesamt mehr als die über 35-Jährigen, geben ihre Vorgesetzten und Kollegen in der Studie an. Und die 18- bis 34-Jährigen liegen mit ihrer Selbsteinschätzung ebenfalls auf dieser Linie: 64 Prozent von ihnen sagen, ihre Generation schätze Geschäftsreisen mehr als Ältere.

Die Generation Y hält sich unterwegs für effizienter als am Schreibtisch. Ihre Produktivität sei auf Geschäftsreisen höher, sagen 45 Prozent von ihnen – die Steigerung ist nicht unerheblich: 37 Prozent der 18- bis 34-Jährigen beziffern die Produktivität bei dienstlichen Reisen auf mehr als 20 Prozent höher als im Büro.

Zeitgemäße Technik ist Generation Y wichtig

Diese höhere Produktivität auf Dienstreisen hängt nach Meinung der Jüngeren maßgeblich von einer stabilen Internetverbindung und einer guten Arbeitsumgebung (93 Prozent) sowie der Ausstattung mit neuen Technologien (91 Prozent) ab. Für 57 Prozent der Millennials sind Smartphone, Tablet und Reise-Apps ursächlich für die höhere Produktivität, bei den 35- bis 45-Jährigen sehen das nur 39 Prozent so.

„Die jungen Mitarbeiter legen viel Wert auf eine zeitgemäße Ausstattung mit einem Firmen-Smartphone, -Laptop und entsprechenden Kommunikations-Apps“, sagt Andreas Neumann von DERPART, einer Travel Management Company der DRV-Initiative Chefsache Business Travel. „In Zeiten von Fachkräftemangel lassen sich junge Fachkräfte und High Potentials vor allem mit diesen und anderen kleinen Extras locken.“ Schon im Vorstellungsgespräch sind die Reiserichtlinien und darin enthaltene Goodies bei fast drei Viertel der 18- bis 34-Jährigen ein Thema, sagen die Chefs – bei den Bewerbern ab 46 Jahren ist dies nur noch für rund die Hälfte der Befragten der Fall.

Junge Fachkräfte lassen sich von Extras locken

Die Befragten sagen zudem, dass diese Reise-Extras großen Einfluss auf die Mitarbeiterbindung hätten. Zugfahrten erster Klasse und private Nutzung von Bonusmeilen finden 80 Prozent der Jüngeren wichtig, aber nur 68 Prozent der über 46-Jährigen. 86 Prozent der 18- bis 34-Jährigen wünschen sich Mitsprache bei der Hotelwahl (Ältere: 65 Prozent). 89 Prozent sind ihrem Arbeitgeber dankbar, wenn sie Taxi statt ÖPNV wählen dürfen (Ältere 67 Prozent). 80 Prozent der jungen Mitarbeiter freuen sich über Business-Class bei Flugreisen von mehr als drei Stunden.

„Ein Erste-Klasse-Bahnticket oder eine Business-Class-Buchung kosten manchmal nicht viel mehr, sorgen aber neben der Mitarbeiterzufriedenheit auch dafür, dass während der Geschäftsreise besser gearbeitet werden kann“, so Neumann. Immerhin fast die Hälfte der Befragten findet die Wahl des Verkehrsmittels für die Produktivität wichtig. Denn schließlich lässt sich am Tisch in der 1. Klasse des ICEs besser arbeiten als am Steuer eines Autos.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2018“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2018“ wurde im Auftrag des Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 102 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im Februar und März 2018 vom durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es, Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel Management Companies BCD Travel, Carlson Wagonlit Travel, DERPART Travel Service, DER Business Travel, FIRST Business Travel, sowie der Deutschen Lufthansa und dem DRV getragen.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/DRV Deutscher Reiseverband e.V./Deutscher Reiseverband (DRV)“

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Studie: Lob vom Chef ist Fachkräften wichtiger als ein geschenkter Wochenendtrip

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München (ots) – Suite&Co befragt 50 Personaler und Headhunter sowie 873 Fachkräfte / Wertschätzung eher gefragt als Statussymbole / Nähe zum Wohnort spielt eine immer zentralere Rolle bei Arbeitgeberattraktivität

Nähe zum Wohnort, Umgang auf Augenhöhe und ein ehrliches Danke vom Chef: Fachkräfte wollen keine Extravaganz, wenn es um Benefits, Arbeitgeberattraktivität oder um Mitarbeiterbindung geht. Das zeigt eine aktuelle Studie des Unternehmens Suite&Co. Für die Erhebung hat Suite&Co nicht nur mehr als 800 Fachkräfte und 50 Personaler befragt, sondern im Vorfeld eine Gruppendiskussion durchgeführt. „Die Ergebnisse zeigen, wie sehr sich die Bedürfnisse der Arbeitnehmer gewandelt haben. Firmenwagen war gestern“, sagt Lisa Mellinghoff, Mitgründerin der Suite&Co GmbH. Sie und Viktor Gilz unterstützen Unternehmen beim Onboarding, indem sie das Thema „Leben und Arbeit“ von Anfang an aufeinander abstimmen und vereinen. Die umfangreiche Erhebung soll Personaler unterstützen, Punkte wie Benefits, berufsbedingte Wohnortswechsel und die Bedeutung von Unternehmenskultur im aktuellen Umfeld besser einzuordnen. Denn: Auch wenn der Analyse zufolge HR-Abteilungen um die Wünsche und Anforderungen der Mitarbeiter wissen, gibt es häufig deutliche Differenzen in den Ansichten auf Seiten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Arbeitsplatz = Wohlfühlort in einer Wohlfühlzone

Kurze Pendelzeiten, mehr Freizeit, weniger Stress im Berufsverkehr: Die Nähe zum Wohnort und eine gute Anbindung sind für Arbeitnehmer das wichtigste Kriterium, einen Arbeitgeber als attraktiv zu bewerten. Auf einer Skala von 1 (unwichtig) bis 5 (sehr wichtig) bewerten Arbeitgeber diese Kriterien durchschnittlich mit 4 – also als wichtig.

Zudem bestimmen die Innen- und Außenarchitektur eines Unternehmens maßgeblich über die Arbeitgeberattraktivität: 28 Prozent der befragten Fachkräfte ist dieser Aspekt sehr wichtig, jedem Zweiten wichtig (48 Prozent). Daraus ergibt sich insgesamt eine Zustimmung von 76 Prozent. Im Vergleich dazu spielen Kriterien wie Ruf oder Größe und Bekanntheit eines Unternehmens eine unbedeutende Rolle: Während die Reputation für 59 Prozent der Fachkräfte wichtig ist, steht Größe und Bekanntheit für nur 27 Prozent der Befragten mit Arbeitgeberattraktivität in Zusammenhang. „Das unterstreicht die Chance für Hidden Champions, die es vor zehn Jahren tatsächlich schwer hatten, um Fachkräfte zu werben. Hier gab es einen grundlegenden Wandel“, erklärt Viktor Gilz.

Oberste Priorität: Umgang auf Augenhöhe

Doch nicht nur Räume und Räumlichkeit entscheiden laut der Suite&Co-Studie „Recruiting 2018 – Wunsch und Wirklichkeit“, ob ein Unternehmen Top-Kräfte binden kann. „Das Menschliche muss gleichfalls stimmen. Fachkräfte wollen einen sozialen Umgang auf Augenhöhe,“ erklärt Viktor Gilz. Ein Wunschauto für das Wochenende, eine Wochenendreise oder ein Concierge-Service? Der Mehrheit der Fachkräfte ist dies laut Studie nicht wichtig. Was zählt, sind vielmehr anerkennende Worte des Vorgesetzten: Mehr als drei Viertel aller Befragten (76 Prozent) Fachkräften sind der Meinung, dass ein wertschätzendes Danke für besondere Leistungen motivieren kann.

Zudem haben Statussymbole wie Dienstwagen nahezu ausgedient. Die Ergebnisse untermauern, dass ein Firmenauto keinen so starken Stellenwert hat, wie es vor 10 oder 20 Jahren der Fall war. Für jede dritte befragte Fachkraft (35 Prozent) stellt der Firmenwagen keinen besonderen Anreiz dar. Firmen-Smartphones können ebenfalls immer weniger als Aushängeschild dienen: 443 von 873 Befragten (51 Prozent) sehen diesen Benefit mittlerweile als gegeben für Fachkräfte eines Unternehmens.

Schmerzpunkt: Wohnungssuche

Der „War for Talents“ verlangt von Unternehmen vielmehr immer kreativere Maßnahmen zu entwickeln, die ihnen Vorteile in der Rekrutierung verschaffen. „Kundenzentriertes Denken ist hier wie im Vertrieb und Marketing ebenfalls angebracht. Die Orientierung an den Bedürfnissen der Mitarbeiter ist wichtiger denn je. Denn diese sind heute andere – und haben viel mit dem privaten Lebensumfeld zu tun“, sagt Lisa Mellinghoff.

58 Prozent der Fachkräfte sehen demnach die Wohnungssuche im Falle eines Arbeitgeberwechsels als große Herausforderung, bei der sie Hilfe vom Arbeitgeber erwarten. Lisa Mellinghoff: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Beispiel durch Unterstützung bei der Suche nach einer passablen Wohnung sind am Ende Aspekte, mit denen Unternehmen punkten und Mitarbeiter binden können. Das ist sowohl Fachkräften als auch Personalern bewusst.“

Über die Studie

Im Rahmen der Studie wurde ein mehrstufiges Verfahren durchgeführt. Zunächst hat das Unternehmen in München im Dezember 2017 gemeinsam mit Personalern, HR-Experten, Headhuntern sowie Fachkräften eine Diskussionsrunde zum Thema Recruitment 2018 veranstaltet. Basierend auf dieser leitfadengeführten Gruppendiskussion wurden zwölf zentrale Thesen herausgearbeitet. Die Thesen wurden im Februar 2018 in einer umfangreichen Feldarbeit gemeinsam mit dem Panelanbieter respondi quantitativ geprüft. Um ein möglichst hinreichendes Bild zu zeichnen, wurden zwei Panels gewählt und befragt. In einer Entscheiderumfrage wurden 52 Personaler, Headhunter und Recruiter um Meinung gebeten. Zusätzlich wurden in einer breit angelegten Befragten Einstellungen und Daten von 873 Fachkräften erhoben.

Über Suite&Co

Suite&Co bietet einen neuen Weg in der Rekrutierung von Führungspersonal. Dabei unterstützt das Team von Lisa Mellinghoff und Viktor Gilz Unternehmen, Top-Führungskräfte für sich zu gewinnen, indem sie „Innenarchitektur“ als attraktiven Unternehmensbonus anbieten. Fach- und Führungskräfte werden während eines berufsbedingten Wohnortswechsels von Suite&Co ab der ersten Minute voll betreut, wobei auf der Schaffung eines idealen und individuell passenden Lebensumfeldes das Hauptaugenmerk liegt. Diese innovative Personalpolitik dient zur Gewinnung und Loyalisierung von Führungskräften.

Quelle: presseportal.de

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Arbeitszeitmonitor 2018: Führungskräfte leisten in ihrer Karriere 15.430 Überstunden

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Hamburg (ots) – Wie viele Überstunden machen Fach- und Führungskräfte in Deutschland? Die Antwort darauf liefert der neue „Arbeitszeitmonitor 2018“ der Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner. Untersucht wurden insgesamt 226.452 Daten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Das Ergebnis: Fachkräfte machen 6.562 Überstunden während ihrer gesamten Berufslaufbahn. Bei den Führungskräften sind es mit 15.430 Stunden mehr als das Doppelte.

Führungskräfte leisten in ihrer gesamten Berufslaufbahn durchschnittlich 15.430 Überstunden – Fachkräfte liegen bei 6.562 Stunden zusätzlich. „Führungskräfte tragen viel Verantwortung für Personal und Budgets, wodurch sie nicht selten länger und auch an Wochenenden arbeiten“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner.

Daraus ergibt sich eine Korrelation zwischen der Gehaltshöhe und der Anzahl an Überstunden. Wer ein Bruttojahreseinkommen von über 120.000 Euro bezieht, arbeitet durchschnittlich 9,5 Stunden länger pro Woche. Zum Vergleich: Ein Angestellter mit einem jährlichen Gehalt unter 20.000 Euro leistet wöchentlich 1,8 Überstunden. Bei Arbeitnehmern mit einem Jahreseinkommen zwischen 51.000 und 60.000 Euro liegt der Durchschnitt bei 3,5 Stunden zusätzlich pro Woche.

Über die Hälfte der Deutschen leistet jede Woche Überstunden

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland (54 Prozent) arbeitet länger als vertraglich vereinbart – davon erhalten 38 Prozent einen Ausgleich. Die meisten Überstunden erbringen Beschäftigte in den neuen Bundesländern sowie in Teilen von Rheinlandpfalz und dem Saarland mit sechs Stunden pro Woche zusätzlich. In den Regionen rund um Nürnberg, Würzburg und Teilen von Thüringen ist der Durchschnittswert am geringsten – hier sind es 5,4 Überstunden pro Woche.

Ältere Beschäftigte arbeiten länger

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Mit dem Alter steigt die Anzahl der Überstunden. Beschäftigte unter 20 Jahren machen im Durchschnitt knapp zwei Stunden pro Woche extra. 40- bis 49-Jährige arbeiten 3,4 Stunden mehr als vertraglich geregelt. Bei den über 59-Jährigen sind es 3,7 Stunden.

Unternehmensberater sitzen am längsten im Büro

Im Branchenvergleich liegen seit Jahren die Unternehmensberater vorne. Dies hat sich auch laut der aktuellen Studie nicht geändert: Beschäftigte in diesem Bereich erbringen durchschnittlich 5,11 Überstunden pro Woche – 74 Prozent der Unternehmensberater bekommen ihre Stunden nicht ausgeglichen. „Die Unternehmensberatung ist geprägt von großer Arbeitsbelastung – jedoch auch durch guten Karrierechancen und einem überdurchschnittlichem Einkommen, das Überstunden kompensieren soll“, so Böger. Auf den weiteren Plätzen folgen die Branchen Konsum- und Gebrauchsgüter (4,33 Überstunden), Logistik und Transport (4,23 Überstunden) sowie Hotels und Gaststätten (4,07 Überstunden).

Die Studie „Arbeitszeitmonitor 2018“ können Sie hier herunterladen: http://ots.de/DWV25k

Zur Methodik

Die Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner haben basierend auf 226.457 Arbeitsverhältnissen die geleisteten Überstunden von Fach- und Führungskräften analysiert. Die Daten stammen aus den letzten 12 Monaten.

Über die COP CompensationPartner GmbH

Die COP CompensationPartner GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PMSG PersonalMarkt Services GmbH und gleichzeitig die Marke, unter der das gesamte Firmenkundengeschäft von PersonalMarkt zusammengefasst wird. PersonalMarkt wurde 1999 für das Angebot von Gehaltsdienstleistungen im Internet gegründet und bündelt die B2B-Aktivitäten unter Compensation Partner. Seit 2007 bietet das Unternehmen mit Compensation-Online einen digitalen Zugang zu einer der größten Vergütungsdatenbanken in Deutschland an.

Die Plattform beinhaltet zusätzlich eine moderne analytische Systematik zur Bewertung von Stellen in Unternehmen. Neben der automatisierten Variante über Compensation-Online bietet Compensation Partner auch auf spezifische Kundensituationen maßgeschneiderte Analysen und Benchmarks an.

Quelle: presseportal.de

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CHE-Ranking: Digital-Engineering-Fakultät bietet beste Informatik in Deutschland

beste Informatik in Deutschland

Potsdam (ots) – Die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam (UP) gehört zu den fünf besten Anbietern von Informatikstudiengängen an deutschen Universitäten. Der bundesweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering (Bachelor of Science) erhielt deutschlandweit in drei Kategorien sogar die Bestbewertung in dieser Spitzengruppe. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seinem neuesten Ranking zur Informatik an Universitäten festgestellt. Schon seit 2006 hatte das von SAP-Gründer Professor Hasso Plattner gestiftete Institut in den Bewertungslisten jeweils an der Spitze bzw. weit vorn gelegen. Mit zu den fünf besten deutschsprachigen Informatik-Einrichtungen gehören die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die TU München/Garching und die Uni des Saarlandes/Saarbrücken. Insgesamt berücksichtigt das Ranking 68 universitäre Informatik-Einrichtungen. Auch in der Region Berlin/Brandenburg erhielt die Digital-Engineering-Fakultät die meisten Spitzenbewertungen aller universitären Einrichtungen im Bereich Informatik.

„Ich freue mich, dass wir auch beim diesjährigen Ranking wieder ein Top-Ergebnis in der Informatik erzielen“, so HPI-Direktor und Dekan der Digital-Engineering-Fakultät Professor Christoph Meinel. Bei der Wahl des richtigen Studiengangs könne das CHE-Hochschulranking eine zusätzliche Hilfe sein.

Das CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im Studienführer der Wochenzeitung „Die Zeit“, bietet seit 1998 Studieninteressierten mit systematisch erhobenen und wissenschaftlich abgesicherten Fakten die Möglichkeit, die individuell passende Uni oder Fachhochschule zu finden. Es gilt als das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum.

Die im Hochschulranking präsentierten Daten werden in den einzelnen Fachgebieten alle drei Jahre aktualisiert.

Zu finden sind alle Ergebnisse unter: https://ranking.zeit.de/che/de/

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/HPI Hasso-Plattner-Institut“

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Topaktuelles Fachwissen: Pole Position für die Karriere

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In der modernen Industrie- und Wissensgesellschaft ist Know-how wichtiger denn je und eine optimale Basis für die Karriere. Fachlich hochqualifizierten Hochschulabsolventen stehen alle Branchen offen – auch Beratungsunternehmen sind auf der Suche nach jungen Talenten.

Die Lektion ist einfach

Ein Studium ist eigentlich darauf angelegt, maximales Wissen im jeweiligen Fach zu sammeln und damit einen Job nicht nur zu ergattern, sondern auch besonders gut auszufüllen. Eigentlich. Doch in wirtschaftlichen Boom-Jahren herrschte meist ein so großer Personalbedarf, dass nahezu jedes Hochschulexamen eine Jobgarantie darstellte.

Mittlerweile sind diese Zeiten vorbei. Als Folge von Globalisierung, Technisierung und internationaler Konkurrenz um die besten Kräfte sind die Anforderungen an Hochschulabsolventen gewachsen. Mitbewerber aus anderen Ländern sind oft besser ausgebildet als hiesige Berufseinsteiger und vor allem äußerst leistungsbereit. Um mithalten zu können, müssen Jobanfänger ebenfalls Leistung zeigen und über Top-Wissen verfügen.

Branchen im Wandel

Vom Handwerk bis hin zu akademischen Laufbahnen – aktuell finden in vielen Berufsfeldern grundlegende Transformationen statt. Automechaniker? Kfz-Mechatroniker! Schornsteinfeger? Umweltmesstechniker! Im rapide wachsenden Bereich Entwicklung und Forschung kann quer durch alle Branchen die Namensgebung kaum mit dem Entstehen neuer Zweige Schritt halten. Eines ist diesen unterschiedlichen Gebieten gemein: Es findet eine Neubewertung von Wissen statt. Um Karriere zu machen, sind Kreativität und Flexibilität unabdingbar. Und natürlich Top-Kenntnisse. Optimale Ausgangsbedingungen für gut ausgebildete, engagierte und leistungsbereite Hochschulabsolventen.

Für Karriereeinsteiger ist besonders spannend, dass viele Unternehmen inhouse nicht mit der Entwicklung Schritt halten können. Was man nicht in den eigenen Reihen findet, wird durch intensives Recruiting draußen gesucht. Neben dem vielfach beklagten Facharbeitermangel herrscht mindestens ebenso großer Bedarf an innovativen Hochschulabsolventen, die aktuelles Wissen in die Unternehmen tragen können.

Neue Karriereoptionen

Hinzu kommt ein Wandel in der Unternehmenskultur: Früher arbeiteten viele Firmen wesentlich abgeschotteter als heute. Man ließ sich ungern in die Karten schauen. Fürchtete, Betriebsinterna könnten nach außen gelangen. Heute sind die CEOs der Unternehmen – vom KMU bis zum Konzern – deutlich entspannter: Wissen, das aktuell im Haus nicht verfügbar ist, wird temporär eingekauft. Consulting und Coaching gehört ganz selbstverständlich ins Vokabular und Repertoire der Firmen.

Das öffnet Hochschulabsolventen weitere Optionen für ihre Karriere: in Beratungsunternehmen. Hier ist der Einstieg einfacher geworden, dank des großen Bedarfs an Fachkenntnissen. Auch wer noch keine langjährige Berufserfahrung hat, bekommt seine Chance. Denn an aktuellem Wissen herrscht in vielen Branchen großer Mangel. Zentrales Stichwort: Digitalisierung. Die technische Transformation schafft großen Beratungsbedarf. Gesucht sind Hochschulabsolventen, die wissen, wie es geht – ohne, dass sie es selbst jahrelang praktiziert haben müssen.

Großen Chancen für „Juniors“

Der Wandel in den Unternehmen spiegelt sich zunehmend in einem spannenden Wandel in der Wahrnehmung wider: Das Attribut „Junior“ bekommt neue Bedeutung und neues Gewicht – es steht nicht mehr primär für „noch wenig erfahren“, sondern für „aktuelles Wissen“. Viele Beratungsunternehmen betreiben intensives Recruiting an Hochschulen, um die besten „Juniors“ für sich zu gewinnen. Wenn die dann gemeinsam mit erfahrenen „Seniors“ eingesetzt werden, sind effiziente Teams unterwegs, die sowohl dem Kunden professionellen Service bieten als auch dem Beratungsunternehmen den Umsatz sichern.

Doch es braucht auch Kreativität und breite Bildung. Wer in Zeiten der Digitalisierung beispielsweise im Bankensektor arbeiten will, kann sich nicht nur mit einem Studium der Betriebswirtschaft begnügen, da sich sämtliche Berufsanforderungen in der Finanzbranche stark wandeln. Gute Kenntnisse in Mathematik und im Bereich IT sind echte Trümpfe im Wettbewerb der Hochschulabsolventen um spannende Jobs – wie sie beispielsweise Lucht Probst Associates bieten (online unter www.l-p-a.com), die sich auf Softwarelösungen und Beratung für Banken spezialisiert haben. Unterstützt von einem geeigneten Training sollte es gelingen, die vielfältigen Joboptionen bei Beratungsunternehmen für den Start in eine erfolgreiche Karriere zu nutzen.

Gastbeitrag von Hesse/Schrader –  Büro für Berufsstrategie GmbH

 

 

 

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