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Neuer Sicherheitsstandard für Softwareentwicklung: SECY bietet Fundament für alle Anwendungen

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Berlin (ots) – Das neue Standard-Werkzeug für Softwareentwickler sichert alle Lösungen – ERP, CRM, Fernwartung, SaaS und vieles mehr

Jede Software – ob „on premises“ oder in der Cloud – bedarf einer gesicherten Datenhaltung, einer sicheren Verbindung und hackersicheren Quellcodes. Nicht selten scheitern Projekte in der IT-Industrie an mangelnder Sicherheit. SECY bietet dazu einen Branchenstandard, der alle drei Dimensionen der IT-Sicherheit für Software abdeckt: Integrity Checks, Source Code Protection und End-to-End-Verschlüsselung. Das sichere Fundament für Anwendungen ist bereits erfolgreich im Einsatz und steht ab sofort auch anderen Softwareentwicklern und -anbietern zur Verfügung. „Absicherung der einzelnen Softwarelösungen ist in der IT ein Bedarf, der bei allen Entwicklern und Anbietern vorhanden ist. Oftmals wird mehr Zeit auf die Absicherung als auf die Perfektionierung des Kernprodukts verwertet“, sagt Björn Schwabe, Chefentwickler, Geschäftsführer und Inhaber der OCULD Solutions GmbH.

Sicherheit vom Berufs-Hacker

Schwabe und sein Team verfügen über langjähre Erfahrung im Penetration Testing von Sicherheitslösungen. Der zertifizierte Softwareexperte entwickelte bereits vor Jahren eine sichere Kommunikationslösung, die bis heute nicht gehackt werden konnte. Die Basis – Verschlüsselungsalgorithmen, die genutzte Containertechnologie für Daten und weitere Eigenschaften – wurden zu SECY weiterentwickelt. Die technische Grundlage ist dabei kompatibel zu jeder am Markt befindlichen Software und kann ohne Probleme implementiert werden. In naher Zukunft ist zudem eine Absicherung über die gängige Windows-Plattform hinaus auch für mobile Betriebssysteme geplant.

Ziel: Industriestandard

SECY startet mit dem Anspruch, sich in den kommenden Monaten zu einem Branchenstandard zu entwickeln, der Softwareentwicklern eine wesentliche Bürde abnimmt und Sicherheit vereinfacht. „Sicherheit in Anwendungsarchitekturen ist sehr dezentralisiert. Es gibt zahlreiche Insellösungen, jedes Unternehmen kocht ein eigenes Süppchen. Da es weder Vorgaben noch Richtlinien gibt, nutzen wir SECY, um einen Standard zu bieten. Oberste Sicherheit ist das, was wir bisher mit dieser Plattform erzielt haben. Davon profitiert nun die gesamte Branche“, sagt Björn Schwabe, Chefentwickler von SECY.

SECY (http://www.SECY.io) vereint in einem Fundament höchste Sicherheit für Anwendungssysteme in der IT. Abgedeckt werden Integrity Checks, Source Code Protection und End-to-End-Verschlüsselung. SECY verhilft als IT-Standard Softwareentwicklern und -anbietern zu hochsicherer Anwendungsarchitektur, ohne Kernsysteme wie ERP, CRM oder viele mehr anfassen zu müssen. So können sämtliche Systeme, die auf Servern liegen und mit Clients kommunizieren, komplett in einem Datentresor abgesichert und vor dem Zugriff Dritter geschützt werden. SECY ist das Resultat einer jahrelangen Arbeit eines Teams von professionellen Penetration Testern.

Quelle: presseportal.de

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Studie: Millennials mögen Geschäftsreisen und lieben Goodies

Studie: Millennials mögen Geschäftsreisen und lieben Goodies

Berlin (ots) – Junge Kollegen empfinden sich unterwegs produktiver – Generation Y locken Bonusmeilen und Erste-Klasse-Reisen

Von wegen die Generation Y achtet nur auf Work-Life-Balance: 45 Prozent der Geschäftsführer sagen, dass die 18- bis 34-jährigen Mitarbeiter die Belastung nicht scheuen und sogar lieber auf Dienstreisen gehen als die älteren Kollegen. Ein Grund: Fast jeder zweite junge Kollege schätzt seine Produktivität auf Reisen höher ein als im Büro. Doch die Jüngeren schauen auch genau hin, welche Extras ihr Arbeitgeber für sie bereithält. Zugfahrten erster Klasse, Bonusmeilen zur privaten Verwendung und ein schickes Hotel – das alles ist ihnen wichtig. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage „Chefsache Business Travel 2018“, einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Junge Mitarbeiter reisen gern dienstlich

Den Millennials eilt der Ruf voraus, weniger auf Karriere oder Geld zu achten, dafür auf pünktlichen Feierabend und Spaß im Job. Sich quer durch die Republik auf den Weg zu einem Geschäftstermin zu machen oder eine Dienstreise ins Ausland zu unternehmen, passt da weniger ins Bild. Doch Personaler, die das vermuten, liegen falsch. Jüngere Mitarbeiter schätzen Geschäftsreisen insgesamt mehr als die über 35-Jährigen, geben ihre Vorgesetzten und Kollegen in der Studie an. Und die 18- bis 34-Jährigen liegen mit ihrer Selbsteinschätzung ebenfalls auf dieser Linie: 64 Prozent von ihnen sagen, ihre Generation schätze Geschäftsreisen mehr als Ältere.

Die Generation Y hält sich unterwegs für effizienter als am Schreibtisch. Ihre Produktivität sei auf Geschäftsreisen höher, sagen 45 Prozent von ihnen – die Steigerung ist nicht unerheblich: 37 Prozent der 18- bis 34-Jährigen beziffern die Produktivität bei dienstlichen Reisen auf mehr als 20 Prozent höher als im Büro.

Zeitgemäße Technik ist Generation Y wichtig

Diese höhere Produktivität auf Dienstreisen hängt nach Meinung der Jüngeren maßgeblich von einer stabilen Internetverbindung und einer guten Arbeitsumgebung (93 Prozent) sowie der Ausstattung mit neuen Technologien (91 Prozent) ab. Für 57 Prozent der Millennials sind Smartphone, Tablet und Reise-Apps ursächlich für die höhere Produktivität, bei den 35- bis 45-Jährigen sehen das nur 39 Prozent so.

„Die jungen Mitarbeiter legen viel Wert auf eine zeitgemäße Ausstattung mit einem Firmen-Smartphone, -Laptop und entsprechenden Kommunikations-Apps“, sagt Andreas Neumann von DERPART, einer Travel Management Company der DRV-Initiative Chefsache Business Travel. „In Zeiten von Fachkräftemangel lassen sich junge Fachkräfte und High Potentials vor allem mit diesen und anderen kleinen Extras locken.“ Schon im Vorstellungsgespräch sind die Reiserichtlinien und darin enthaltene Goodies bei fast drei Viertel der 18- bis 34-Jährigen ein Thema, sagen die Chefs – bei den Bewerbern ab 46 Jahren ist dies nur noch für rund die Hälfte der Befragten der Fall.

Junge Fachkräfte lassen sich von Extras locken

Die Befragten sagen zudem, dass diese Reise-Extras großen Einfluss auf die Mitarbeiterbindung hätten. Zugfahrten erster Klasse und private Nutzung von Bonusmeilen finden 80 Prozent der Jüngeren wichtig, aber nur 68 Prozent der über 46-Jährigen. 86 Prozent der 18- bis 34-Jährigen wünschen sich Mitsprache bei der Hotelwahl (Ältere: 65 Prozent). 89 Prozent sind ihrem Arbeitgeber dankbar, wenn sie Taxi statt ÖPNV wählen dürfen (Ältere 67 Prozent). 80 Prozent der jungen Mitarbeiter freuen sich über Business-Class bei Flugreisen von mehr als drei Stunden.

„Ein Erste-Klasse-Bahnticket oder eine Business-Class-Buchung kosten manchmal nicht viel mehr, sorgen aber neben der Mitarbeiterzufriedenheit auch dafür, dass während der Geschäftsreise besser gearbeitet werden kann“, so Neumann. Immerhin fast die Hälfte der Befragten findet die Wahl des Verkehrsmittels für die Produktivität wichtig. Denn schließlich lässt sich am Tisch in der 1. Klasse des ICEs besser arbeiten als am Steuer eines Autos.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2018“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2018“ wurde im Auftrag des Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 102 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im Februar und März 2018 vom durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es, Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel Management Companies BCD Travel, Carlson Wagonlit Travel, DERPART Travel Service, DER Business Travel, FIRST Business Travel, sowie der Deutschen Lufthansa und dem DRV getragen.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/DRV Deutscher Reiseverband e.V./Deutscher Reiseverband (DRV)“

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Mehr Netto vom Brutto dank Guthabenkarte vom Chef

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Neustadt a. d. W. (ots)– Eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Immer mehr Unternehmen überreichen ihren Mitarbeitern Prepaid-Guthabenkarten. Auf diese zahlt der Chef einen bestimmten Betrag ein, der die sogenannte Freigrenze für Sachbezüge in Höhe von monatlich 44 Euro nicht übersteigt. Der Vorteil: Das Geld, über das der Arbeitnehmer dank seiner Karte frei verfügen kann, ist steuer- und abgabenfrei. Wie dieses Modell funktioniert und was dabei zu beachten ist, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) anhand konkreter Beispiele.

Arbeitnehmer bekommen in der Regel monatlich ihr Gehalt, das steuer- und abgabenpflichtig ist. Auch bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie bei Bonuszahlungen werden für gewöhnlich Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig. Neben diesen Zahlungen belohnen manche Chefs ihre Angestellten auch mit sogenannten Sachbezügen. Das sind Dienst- oder Sachleistungen, die der Mitarbeiter kostenlos oder günstiger erhält. Typische Beispiele dafür sind der privat mitgenutzte Dienstwagen oder Dienstlaptop, aber auch Mietzuschüsse sowie Essens-, Tank- oder Warengutscheine. All diese Zuwendungen gelten laut VLH-Experten als „geldwerte Vorteile“, die grundsätzlich der Lohnsteuer und Sozialversicherung unterliegen.

Sachbezüge bis zu 44 Euro im Monat sind steuer- und abgabenfrei

Wenn allerdings der Gesamtwert der Sachbezüge, die in einem Monat an einen Arbeitnehmer fließen, maximal 44 Euro beträgt, sind diese geldwerten Vorteile steuer- und abgabenfrei. Wichtig: Bei diesen 44 Euro handelt es sich den VLH-Fachleuten zufolge um eine Freigrenze und nicht um einen Freibetrag. Das bedeutet: Wird das besagte Limit überschritten, ist die Gesamtsumme der Sachbezüge vom ersten Euro an steuer- und abgabenpflichtig.

Nettolohnoptimierung dank Prepaid-Guthabenkarte

Die 44-Euro-Grenze spielt auch eine wichtige Rolle, wenn Unternehmen an ihre Mitarbeiter Prepaid-Guthabenkarten verteilen, wie folgendes Beispiel der VLH-Experten zeigt:

Thomas arbeitet bei einem mittelständischen Unternehmen und hat einen monatlichen Bruttoarbeitslohn von 3.000 Euro. Zur Nettolohnoptimierung hat sein Chef mit ihm zusätzlich zum Arbeitsvertrag vereinbart, dass er ab einem bestimmten Monat einen Bruttolohn von 2.956 Euro erhält, also 3.000 Euro abzüglich 44 Euro. Dafür bekommt Thomas ab dem verabredeten Zeitpunkt eine Prepaid-Guthabenkarte, die sein Arbeitgeber Monat für Monat mit 44 Euro auflädt.

Für den Fiskus gilt diese Karte laut VLH-Spezialisten in der Regel als Sachbezug, da eine Barauszahlung des aufgeladenen Geldes bei diesem Modell nicht möglich ist. Der Zufluss des Sachbezugs findet statt, sobald die monatliche Aufladung erfolgt. Somit bleiben die 44 Euro, die als Bestandteil des Bruttolohns steuer- und abgabenpflichtig gewesen wären, nun steuer- und abgabenfrei. Voraussetzung ist, dass Thomas keine weiteren Sachbezüge erhält, die die 44-Euro-Grenze überschreiten würden.

Das Geld auf der Guthabenkarte kann Thomas frei nutzen, um alle möglichen Waren und Dienstleistungen zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle, wann er die Karte einsetzt.

Voraussetzungen für das Prepaid-Guthabenkartenmodell

Wer seinen Chef bei der nächsten Gehaltsverhandlung auf das geschilderte Prepaid-Guthabenkartenmodell aufmerksam machen möchte, sollte wissen, worauf es ankommt. Wichtig ist, dass die ausgehändigte Karte wirklich den Charakter eines Sachbezugs hat. Um Ärger – vor allem mit dem Fiskus – zu vermeiden, müssen in der Regel folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

   - Bei dem gewählten Karten-Modell müssen Barauszahlungen 
     ausgeschlossen sein, wie die VLH-Experten betonen. Zudem darf es
     keine Möglichkeiten geben, mit dem aufgeladenen Guthaben andere 
     Währungen zu erwerben.
   - Es darf bei der Karte keinerlei Geldüberweisungsfunktionen 
     geben.
   - Die Karte sollte den VLH-Profis zufolge auf dem Guthabenprinzip 
     basieren, was Überziehungen ausschließt.
   - Bevor die guthabenbasierte Prepaid-Kreditkarte ausgegeben wird, 
     muss das Nettolohnoptimierungsmodell vertraglich geregelt sein.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 950.000 Mitgliedern und bundesweit rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt zudem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

1972 gegründet, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Hinweis: Diese Information ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung zu dem behandelten Thema.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V./VLH

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Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

25% der deutschen Arbeitnehmer sind in sozialen Medien mit Vorgesetzten vernetzt

Eschborn (ots) – Deutsche Arbeitnehmer nutzen ihre persönlichen Profile immer stärker auch zur professionellen Vernetzung. Insgesamt sind 25% der Befragten bei Plattformen wie Facebook oder Instagram mit ihren Vorgesetzten befreundet. Den Spitzenwert erreicht die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen: Dort haben 48% den Chef in der Freundesliste.

Warum wollen die Arbeitnehmer in Deutschland bei Facebook mit dem Chef befreundet sein? Die einfachste Erklärung ist natürlich, dass Angestellte und Vorgesetzte wirklich Freunde sind. Aber nicht immer ist das wirklich der Fall. Auch die Karriereleiter ist ein Grund – wer einen guten Draht „nach oben“ hat, genießt im Beruf möglicherweise Vorteile.

Es gibt allerdings auch Gründe, die gegen die Facebook-Freundschaft mit dem Chef sprechen. „Viele Arbeitnehmer in Deutschland legen Wert auf eine Trennung von Privatleben und Beruf. Aber die Vernetzung in den sozialen Medien gibt Vorgesetzten Zugriff auf Dinge, die Angestellte im direkten Gespräch vielleicht nicht mitteilen würden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Die Wahrung der Privatsphäre ist ein guter Grund, sich privat nicht mit dem Vorgesetzten zu vernetzen, so Petra Timm: „Wenn ein Angestellter Berufliches und Privates strikt getrennt halten möchte, müssen Vorgesetzte das respektieren und verstehen. Ein privates Facebook-Profil ist nicht Teil der Arbeitswelt.“

Das Randstad Arbeitsbarometer zeigt allerdings auch, dass 52% der Arbeitnehmer soziale Medien nutzen, um sich mit ihren Arbeitskollegen zu vernetzen. Die Grenze zwischen Privatleben und Berufsleben ist also für viele Arbeitnehmer in Deutschland bereits heute verschwommen.

Über die Online-Umfrage

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG“

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TÜV Rheinland: Bei digitaler Sprechstunde auf Datenschutz achten

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Digitalisierung erleichtert Interaktion zwischen Arbeitnehmer und Betriebsarzt

Köln (ots) – Wearables, Fitnesstracker, Videosprechstunden mit dem Betriebsarzt: Die Digitalisierung hat das persönliche Gesundheitsverhalten der Arbeitnehmer und die Arbeitsmedizin längst erreicht. Immer mehr Firmen motivieren ihre Beschäftigten mithilfe digitaler Gadgets, auf die eigene Gesundheit zu achten.

Bei Apps auf Aktualität und Vertrauenswürdigkeit achten

Beliebt bei Nutzern sind laut einer aktuellen Studie vor allem Apps, die Körper- und Fitnessdaten aufzeichnen. Auch Apps, die über Gesundheits- und Ernährungsthemen informieren oder Motivations- und Verhaltensvorschläge geben, stoßen auf reges Interesse von Nutzern. Seltener genutzt werden Apps, die an Impfungen oder an die Medikamenteneinnahme erinnern. Anwender sollten auf die Bewertungen der Apps achten und nur vertrauenswürdige Programme herunterladen, damit sie sich auf die Informationen der Apps auch verlassen können. Sie sollten außerdem den Zugriff auf persönliche Daten begrenzen und nur dann erlauben, wenn dies für die Funktion erforderlich ist, so die Empfehlung der TÜV Rheinland-Expertin Dr. Wiete Schramm.

Videosprechstunde bei der betriebsärztlichen Betreuung

Auch die digitale Sprechstunde hält Einzug in Firmen. Sie kann die Interaktion zwischen Betriebsarzt und Beschäftigten erleichtern, etwa, wenn diese von Zuhause aus oder an anderen Standorten arbeiten. „Die Einhaltung sicherer Übertragungswege, des Datenschutzes und der ärztlichen Schweigepflicht haben höchste Priorität“, sagt Dr. Wiete Schramm. Es existiert zwar bereits eine Vielzahl von Softwarelösungen für Videotelefonie via Internet. Doch für die Videokommunikation zwischen Arzt und Patient sind spezielle Anforderungen erforderlich. Der Datenschutz muss – durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – gewährleistet sein. Zudem muss der Arbeitgeber angemessene Räumlichkeiten bereitstellen, die die Vertraulichkeit des Arztgesprächs garantieren. Telemedizinische Angebote wie die Videosprechstunde ergänzen die klassische Betreuung und ermöglichen eine effektivere betriebsärztliche Betreuung.

Quelle: presseportal.de

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47 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität

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Frankfurt (ots) – 47 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich mehr Flexibilität, jedoch befürchten 43 Prozent, dass die Wahl flexibler Arbeitsbedingungen ihre Aufstiegschancen beeinträchtigt. Das sind einige der zentralen Ergebnisse der neuen Global Talent Trends Studie 2018 von Mercer.

„Das Bedürfnis nach mehr Flexibilität wächst und geht einher mit dem Wunsch, mehr Kontrolle über das berufliche und das private Leben zu erreichen und beide Welten in Einklang zu bringen“, erklärt Sebastian Karwautz, Leiter des Bereichs Career Central & Eastern Europe bei Mercer.

Im Rahmen der Studie wurden nicht nur Mitarbeiter, sondern auch HR-Verantwortliche und Führungskräfte befragt. Letztere sind fest entschlossen, den Diskussionen zum Thema Disruption nun auch Taten folgen zu lassen: 94 Prozent der deutschen Unternehmen haben Innovationen als Kernthema auf ihrer Agenda und 96 Prozent planen Veränderungen im Organisationsdesign.

„Die Fähigkeit zur Veränderung wird mehr und mehr zum entscheidenden Faktor für den Erfolg im globalen Wettbewerb. Die große Herausforderung besteht darin, die Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen und ihnen den Weg aufzuzeigen. Die gute Nachricht ist, dass Mitarbeiter genau das fordern: Sie wollen, dass Führungskräfte eine klare Richtung vorgeben“, so Sebastian Karwautz weiter.

Die Mercer-Studie identifiziert fünf große Trends für 2018: Change@Speed, sinnvolles Arbeiten, permanente Flexibilität, Plattform für Talente und Digital von innen nach außen.

1. Change@Speed: Wie sich Unternehmen auf die Zukunft der Arbeit vorbereiten, hängt vom Grad der zu erwartenden Disruption ab. Die Unternehmen, die die größte Disruption erwarten, arbeiten Agilität in ihr Modell ein und setzen auf flachere, stärker vernetzte Strukturen (40 Prozent planen eine Abflachung der Organisationsstruktur). Allerdings fühlen sich die Personalverantwortlichen in Deutschland nur bedingt bereit, ihre Mitarbeiter entsprechend umzuschulen (59 Prozent sind zuversichtlich, dass sie dies gut können) oder neue Mitarbeiter mit den erforderlichen Fähigkeiten einzustellen (58 Prozent). 54 Prozent der Führungskräfte gehen davon aus, dass mindestens jede fünfte Rolle in ihrem Unternehmen in den nächsten fünf Jahren nicht mehr existieren wird. Daher sind Arbeitsplatzverlagerungen und Umschulungen für Unternehmen überlebenswichtig. Doch nur ein Drittel (31 Prozent) der Unternehmen verbessert den Zugang zu Online-Lernkursen und ein noch kleinerer Anteil (20 Prozent) lässt seine Mitarbeiter im Unternehmen rotieren.

2. Sinnvolles Arbeiten: In Deutschland sagen fast zwei Drittel (60 Prozent) der erfolgreichen Mitarbeiter, die sich persönlich und beruflich erfüllt fühlen, dass ihr Unternehmen einen klaren Zweck verfolgt. Um einen Sinn in ihrer Tätigkeit zu finden, sehnen sich die Mitarbeiter nach dem nötigen Freiraum zum Lernen und Experimentieren. Wird diese Sehnsucht nicht erfüllt, sind Arbeitnehmer zum Absprung bereit: 34 Prozent der deutschen Mitarbeiter, die mit ihrem Job zufrieden sind, wollen das Unternehmen trotzdem verlassen, weil sie die gebotenen Karrieremöglichkeiten als unzureichend wahrnehmen. Ebenfalls wichtig für die Arbeitnehmer ist die Fairness bei der Vergütung und bei Nachfolgeregelungen. Nur 39 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland geben an, dass ihr Unternehmen bei Gehalts- und Beförderungsentscheidungen gerecht handelt. Weltweit liegt die Quote bei durchschnittlich 53 Prozent.

3. Permanente Flexibilität: Arbeitnehmer haben und äußern heute klare Erwartungen an Arbeitsmodelle. Sie wollen flexiblere Arbeitsmöglichkeiten und die Unternehmen hören ihnen zu: 77 Prozent der Führungskräfte sehen flexibles Arbeiten als Kernstück ihres Leistungsversprechens an. Jedoch betrachten sich nur 3 Prozent der HR-Führungskräfte in Deutschland als Branchenführer, wenn es darum geht, Flexibilität zu ermöglichen. 47 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität, aber 43 Prozent befürchten, dass die Wahl flexibler Arbeitsbedingungen ihre Aufstiegschancen beeinträchtigt. „Der Mangel an flexiblen Arbeitsregelungen schadet Frauen und älteren Arbeitnehmern überproportional, was zu Fehlzeiten, niedrigeren Energieniveaus und Burnout führt“, erklärt Ilya Bonic, President von Mercers Career Business. „Da sich die Kompetenzlücke vergrößert und zugleich menschliche Fähigkeiten immer wichtiger werden, ist es sowohl für Unternehmen als auch für die Gesellschaft wichtig, sicherzustellen, dass ein vielfältiger Pool von Talenten in allen Lebensphasen aktiv am Erwerbsleben teilnehmen kann.“

4. Plattform für Talente: 85 Prozent der Führungskräfte erwarten eine Zuspitzung des War for Talent. Entsprechend erkennen die Unternehmen, dass sie ihr Talent-Ökosystem erweitern und ihre HR-Modelle für ein digitales Zeitalter anpassen müssen. Mehr als jedes dritte deutsche Unternehmen plant, im Jahr 2018 mehr Talente „auszuleihen“. „Ein größerer Zugang zu Talenten durch ein breiteres Ökosystem ist Teil der Lösung. Darüber hinaus müssen Unternehmen Talente schneller und präziser einsetzen, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter zu erschließen“, sagt Kate Bravery, Global Practices Leader im Bereich Career bei Mercer. „Ein ‚Plattform-Ansatz‘ für Talente erfordert einen radikalen Mentalitätswandel: Alle im Unternehmen müssen auf Talente zum Nutzen aller zugreifen können.“

5. Digital von innen nach außen: Wenn es darum geht, Mitarbeitern eine „digitale Erlebniswelt“ zu bieten, die sich mit dem Standard deckt, den die Mitarbeiter privat gewöhnt sind, hinken deutsche Unternehmen hinterher: Nur 8 Prozent sehen sich heute als digitale Organisation, was der Hälfte des weltweiten Durchschnitts entspricht. Während 53 Prozent der Mitarbeiter sagen, dass modernste Tools für den Erfolg wichtig sind, geben nur 38 Prozent an, dass sie über die für ihre Arbeit notwendigen digitalen Tools verfügen. Lediglich 33 Prozent bestätigen, dass sie mit ihrer Personalabteilung digital interagieren. Die Führungskräfte sind zuversichtlich, dass HR als strategischer Partner die Weichen für die Zukunft stellen kann. 69 Prozent der Führungskräfte geben an, dass HR die Personalstrategie mit den strategischen Prioritäten des Unternehmens in Einklang bringt. „In turbulenten Zeiten neigt man dazu, an Bewährtem festzuhalten. Intuitiv wissen wir, dass Erfolg mit Wandel verbunden ist, und das erfordert eine gesunde Risikobereitschaft und die Offenheit, mit alten Talentmodellen zu brechen und neue zu entwickeln“, so Kate Bravery weiter.

Auf der Suche nach neuen Technologien müssen sich Führungskräfte auf das „Betriebssystem Mensch“ konzentrieren, um ihre Organisation nach vorne zu bringen. „Sie erkennen, dass es die Kombination aus menschlichen Fähigkeiten und fortschrittlicher digitaler Technologie ist, die ihr Geschäft vorantreiben wird“, sagt Ilya Bonic, President von Mercers Career Business.

Die Studie von Mercer gibt Einblicke in die Ansichten von über 7.600 leitenden Führungskräften, Personalverantwortlichen und Mitarbeitern aus 21 Branchen und 44 Ländern weltweit. Der Bericht bewertet die neuen Triebkräfte für die Zukunft der Arbeit, identifiziert kritische Schwachstellen in Bezug auf den Wandel und gibt aussagekräftige Empfehlungen für das Wachstum im Jahr 2018.

Weitere Informationen sowie den vollständigen Report zur Global Talent Trends Study 2018 finden Sie unter http://www.mercer.com/global-talent-trends.

Über Mercer (www.mercer.com)

Mercer bietet Beratung und digitale Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, die Anforderungen in den Bereichen Gesundheit, Wohlstand und Karriere in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu erfüllen. Mit mehr als 23.000 Mitarbeitern in 44 Ländern ist Mercer in über 130 Ländern tätig. Mercer ist ein Tochterunternehmen der Marsh & McLennan Companies (NYSE: MMC, www.mmc.com), dem führenden globalen Anbieter von professionellen Dienstleistungen zu den Themen Risiko, Strategie und HR. Mit einem Jahresumsatz von 14 Mrd. USD und fast 65.000 Mitarbeitern weltweit hilft Marsh & McLennan Companies seinen Kunden dabei, in einem immer dynamischeren und komplexeren Umfeld erfolgreich zu agieren. Zu Marsh & McLennan Companies gehören auch Marsh (www.marsh.com/us/home.html), Guy Carpenter (www.guycarp.com) und Oliver Wyman (www.oliverwyman.com). Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf www.mercer.de oder folgen Sie uns auf Twitter @Mercer_de.

Mercer Deutschland

In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitern unter anderem an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit liegen in der Beratung von Unternehmen rund um betriebliche Altersversorgung, Investments und Pensions Administration sowie Vergütung, Human-Capital-Strategie und M&A.

Quelle: presseportal.de

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Damit Daten auch unterwegs sicher sind: Geschäftsreisende sollten Notebooks und Tablets vor unerwünschten Mitlesern schützen

Damit Daten auch unterwegs sicher sind

Neuss (ots) – Der Zugang ins Firmennetzwerk erfolgt per VPN. Verschlüsselung und Anti-Viren-Software befinden sich auf dem neuesten Stand: Firmen unternehmen viele Anstrengungen, um mobile Rechner und die darauf gespeicherten Daten zu schützen. Dennoch genügt oft schon ein Blick über die Schulter, um an sensible Daten zu gelangen – weil das Display des Notebooks oder Tablets etwa in der Bahn oder im Flugzeug frei einsehbar ist. 3M Blickschutzfilter verhindern das unerwünschte Mitlesen auf Geschäftsreisen.

Die seit Ende Mai wirksame EU-Datenschutzgrundverordnung hat Unternehmen weiter dafür sensibilisiert, viel Energie in die Absicherung vertraulicher Informationen zu investieren. Dennoch stellt das sogenannte Visual Hacking, also das Ausspähen von Daten, unverändert eine latente Gefahr dar. Im „Global Visual Hacking Experiment“ des Ponemon Instituts, gefördert von 3M, gelang der Datenklau bei 88 Prozent der in Deutschland simulierten Angriffe. Gerade bei Geschäftsreisen und der Nutzung der mobilen Rechner in Flughäfen, Verkehrsmitteln oder in einem Café ist das Risiko des Ausspähens besonders hoch. Bemerkenswert: Fast jede fünfte Datenschutzverletzung (18 Prozent) im Laufe der Studie betraf sensible Informationen wie Login-Daten, Anwaltskorrespondenz, vertrauliche Dokumente oder Finanzinformationen.

Blickschutzfilter schützen auf Geschäftsreisen

Schutzmaßnahmen gegen visuelles Hacken wie die Verwendung von 3M Blickschutzfiltern hingegen schaffen Abhilfe. Der hauchdünne Schutz aus Kunststoff wird mit kleinen Klebelaschen auf dem mobilen Rechner befestigt und verhindert das unerwünschte Mitlesen. Bereits bei einem Winkel von 30 Grad schützt der Filter vor dem unerlaubten Blick über die Schulter, der Nutzer hingegen sieht ein vollkommen klares Bild – praktisch etwa bei Bahn- oder Flugreisen. Zur Auswahl stehen verschiedene Varianten, in der Ausführung Standard mit glänzender oder matter Oberfläche oder in der Ausführung Gold mit einer golden schimmernden und einer schwarzen Oberfläche. Speziell für hochauflösende Displays der neuesten Generation sind die 3M High Clarity Blickschutzfilter geeignet.

Gleichzeitiger Kratzschutz für das Display

Praktisch für Geschäftsreisen und die Verwendung des Notebooks unter verschiedensten Umgebungsbedingungen: Dank der patentierten, strapazierfähigen Oberfläche schützt der Blickschutzfilter gleichzeitig das Display vor Kratzern, Schmutz und Staub. Bei fast allen Modellen kann der Filter ganz einfach im zugeklappten Notebook verbleiben.

Weitere Informationen unter www.3M-Blickschutz.de (DE), www.blickschutzfilter.at (AT) und www.privacyfilter.ch(CH)

Über 3M

Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern vertreten und erzielte 2017 einen Umsatz von über 31 Mrd. US-Dollar. Grundlage für seine Innovationskraft ist die vielfältige Nutzung von 46 eigenen Technologieplattformen. Heute umfasst das Portfolio mehr als 55.000 verschiedene Produkte für fast jeden Lebensbereich. 3M hält über 25.000 Patente und macht rund ein Drittel seines Umsatzes mit Produkten, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.

3M ist eine Marke der 3M Company.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/3M Deutschland GmbH/izusek“

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Jobticket nutzen und Steuern sparen

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Neustadt a. d. W. (ots) – Berufspendler quälen sich täglich durch Deutschlands volle Straßen, der Sprit ist teuer und an manchen Orten heißt es für einige Dieselfahrer sogar: Fahrverbot. Berufspendler müssen also oft umdenken. Eine mögliche Lösung: der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Dabei kann der Chef den Wechsel sogar noch begünstigen, wenn er die Fahrkarte für Bus und Bahn finanziell unterstützt – etwa in Form eines Jobtickets. Wie das funktioniert und was dabei steuerlich zu beachten ist, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH).

Jobtickets sind in der Regel Monats- oder Jahresfahrkarten für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), die Arbeitgeber bei einem Verkehrsunternehmen erwerben, um sie dann ihren Arbeitnehmern zu übergeben. Das Gute daran: In den meisten Fällen gewähren die Verkehrsunternehmen den Arbeitgebern günstige Sonderkonditionen – zum Beispiel Tarifrabatte. Aus steuerlicher Sicht stellt sich nun die Frage, ob bei der Überlassung des Jobtickets durch den Arbeitgeber ein geldwerter Vorteil vorliegt oder nicht.

Kurz zum Hintergrund: Manche Chefs belohnen ihre Angestellten mit Sachbezügen. Das sind Dienst- oder Sachleistungen, die man vom Chef kostenlos oder günstiger bekommt. Der Vorteil: Der Arbeitnehmer muss diese nicht mehr selbst kaufen und spart Geld. Daher nennt man solche Sachbezüge auch „geldwerte Vorteile“ – und diese unterliegen grundsätzlich der Lohnsteuer und Sozialversicherung.

Ob bei der Jobticket-Überlassung ein geldwerter Vorteil vorliegt, hängt laut VLH-Experten davon ab, wie der Chef solche Tickets an die Beschäftigten weitergibt: ob zum vollen Preis, verbilligt oder unentgeltlich.

Jobticket wird zum vollen Preis an Arbeitnehmer weitergereicht

Wenn der Chef seinen Beschäftigten das Jobticket zu dem Preis übergibt, den er vorher mit dem Verkehrsbetrieb verhandelt hat, liegt den VLH-Fachleuten zufolge kein geldwerter Vorteil vor. Der vereinbarte Tarifrabatt, den der Arbeitgeber womöglich erhalten hat und von dem letztlich der Arbeitnehmer eins zu eins profitiert, muss nicht versteuert werden. Schließlich ist solch eine Preisermäßigung nicht als Arbeitslohn oder als Sachbezug durch den Arbeitgeber zu werten.

Jobticket wird verbilligt oder unentgeltlich an Arbeitnehmer weitergereicht

Übernimmt der Chef die Jobticket-Kosten ganz oder teilweise, handelt es sich um einen sogenannten Sachbezug. Der Arbeitnehmer erhält dadurch einen geldwerten Vorteil, der in der Regel wie Arbeitslohn der Lohnsteuer und Sozialversicherung unterliegt.

Unter bestimmten Bedingungen bleibt der Vorteil nach Angaben der VLH-Experten allerdings steuer- und abgabenfrei. Wenn nämlich die Summe aller geldwerten Vorteile in einem Monat unter 44 Euro liegt, braucht der Arbeitnehmer auf alle in diesem Monat gewährten Sachbezüge weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.

Diese 44-Euro-Marke ist eine Freigrenze und kein Freibetrag. Das bedeutet: Wird die Marke überschritten, ist der gesamte Sachbezug vom ersten Euro an steuer- und sozialabgabenpflichtig.

Vorsicht: Jahrestickets gefährden Steuer- und Abgabenfreiheit

Eine Besonderheit ist zu beachten: Erstreckt sich die Geltungsdauer eines vom Chef gesponserten oder spendierten Jobtickets auf einen längeren Zeitraum, so fließt dem Beschäftigten der komplette geldwerte Vorteil in der Regel in dem Moment zu, da ihm die Fahrkarte überreicht wird. Im Falle eines Jahrestickets bedeutet das, dass die monatliche Freigrenze für Sachbezüge in Höhe von 44 Euro sicher überschritten wird, da der gesamte geldwerte Vorteil laut VLH-Experten sofort zum Zeitpunkt der Aushändigung wirksam wird und nicht verteilt über die Monate hinweg. Durch die Grenzüberschreitung ist dann der komplette geldwerte Vorteil steuer- und sozialversicherungspflichtig.

Teurer als 44 Euro im Monat: Arbeitnehmer kann Teil der Jobticket-Kosten übernehmen

Ist das Jobticket teurer als 44 Euro im Monat, verweisen die VLH-Fachleute auf folgende Möglichkeit: Der Arbeitnehmer kann sich an den Aufwendungen für die Fahrkarte beteiligen – und zwar so, dass die 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge durch den Arbeitgeber wieder eingehalten wird. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer zwar einen Teil des Ticketpreises selbst tragen, der geldwerte Vorteil ist aber steuer- und sozialabgabenfrei.

Teurer als 44 Euro im Monat: Jobticket kann pauschal versteuert werden

Und noch eine andere Möglichkeit: Ist das spendierte Jobticket teurer als 44 Euro im Monat, kann der Chef den geldwerten Vorteil pauschal mit 15 Prozent versteuern. Es fallen dann laut VLH-Experten keine Sozialversicherungsbeiträge an. Diese pauschale Versteuerung ist allerdings nur bis zu der Summe möglich, die der Arbeitnehmer in seiner Steuererklärung als Werbungskosten für die Fahrten zur Arbeit angeben kann.

Die beschriebene pauschale Steuer trägt grundsätzlich der Arbeitgeber, wobei er sie prinzipiell auf den Arbeitnehmer abwälzen könnte.

Steuerfreies oder pauschal versteuertes Jobticket: Anrechnung auf Entfernungspauschale

Die geldwerten Vorteile rund um das Jobticket, die steuerfrei bleiben oder pauschal versteuert werden, müssen den VLH-Experten zufolge in der Lohnsteuerbescheinigung angegeben werden. Der Fiskus rechnet diesen Betrag nämlich auf die Entfernungspauschale an, über die der Arbeitnehmer seine Fahrtkosten zur Arbeit als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend macht.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 950.000 Mitgliedern und bundesweit rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt zudem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

1972 gegründet, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Quelle: presseportal.de

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Fit im Job trotz hoher Temperaturen

Fit im Job trotz hoher Temperaturen

Dortmund (ots) – Wenn sich der Sommer von seiner heißen Seite zeigt, kann es im Büro unangenehm werden. Es gibt jedoch keinen Rechtsanspruch auf klimatisierte Räume oder Hitzefrei. Dennoch müssen Arbeitgeber ihre Beschäftigten vor Gefährdungen durch hochsommerliche Temperaturen schützen. Das jetzt überarbeitete Faltblatt „Sommerhitze im Büro“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fasst Tipps für Arbeit und Wohlbefinden bei Hitze kompakt und verständlich zusammen.

Wenn die Temperatur in Innenräumen witterungsbedingt über 26 Grad Celsius klettert, sollten Arbeitgeber mögliche Gefährdungen ihrer Beschäftigten mindern. Ab 30 Grad Celsius müssen sie Maßnahmen ergreifen. Das BAuA-Faltblatt „Sommerhitze im Büro“ zeigt, was Betriebe und Beschäftigte machen können, um die Arbeit erträglich zu gestalten. So muss der Betrieb Beschäftigte vor direkter Sonneneinstrahlung beispielsweise durch Sonnenblenden oder Jalousien schützen. Zudem können die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden, sodass Beschäftigte zum Beispiel eine längere Siesta in der heißen Mittagszeit machen können. Am besten die kühle Morgenluft nutzen, um die Raumtemperatur im Erträglichen zu halten. Eine lockere Kleiderordnung schützt gegen Überhitzung des Körpers.

Die Beschäftigten sollten den Sonnenschutz nutzen und leichte, bequeme Kleidung anziehen. Bei hohen Temperaturen sollten drei Liter oder mehr am Tag getrunken werden, um den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen auszugleichen. Werden die Handgelenke mit kaltem Wasser benetzt, sorgt das für angenehme Kühlung. Zudem sollte auf den Körper geachtet werden. Fühlt man sich nicht wohl, sollten kühlere Bereiche aufgesucht werden.

Das Faltblatt informiert auch über die relevanten Rechtsgrundlagen, wie die Arbeitsstättenverordnung sowie die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Weiterführende Informationen runden es ab. So liefert die BAuA auf zwei übersichtlichen Seiten einen guten Überblick, wie Arbeitgeber und Beschäftigte mit der sommerlichen Hitze am Arbeitsplatz umgehen können und sollten.

Das neue Faltblatt gibt es im Internetangebot der BAuA unter www.baua.de/publikationen.

Direkter Link: www.baua.de/dok/8657922

Forschung für Arbeit und Gesundheit Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte. www.baua.de

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BAuA“

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Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen geht auch krank zur Arbeit. „Krankarbeiter“ schaden sich selbst, den Kollegen und dem Arbeitgeber

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Villingen-Schwenningen (ots) – Die große Mehrheit der Deutschen geht auch krank zur Arbeit. Wie eine Studie der Schwenninger Krankenkasse zeigt, kommen 83 Prozent „oft zur Arbeit“, obwohl es ihnen gesundheitlich nicht gut geht. Die meisten „Krankarbeiter“ gibt es mit 90 Prozent in Bayern, die wenigsten in den östlichen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Allerdings liegt der Wert auch hier mit 76 Prozent noch erschreckend hoch. „Viele Mitarbeiter verordnen sich selbst im Krankheitsfall eine Art Anwesenheitspflicht“, kommentiert Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der Schwenninger, dieses Phänomen. „Ärzte bezeichnen es auch als Präsentismus.“

„Präsentismus ist in unserer Gesellschaft mittlerweile weiter verbreitet als Absentismus, also das absichtliche Blau machen im Job“, sagt Hantke. Das belegt auch die Studie: Nur 18 Prozent der Befragten haben in den letzten zwölf Monaten an mindestens einem Tag die Arbeit geschwänzt, verglichen mit den erwähnten 83 Prozent, die „oft krank zur Arbeit gehen“.

Wer sich krank ins Büro schleppt, gefährdet nicht nur die eigene Gesundheit, sondern setzt unbewusst auch Kollegen unter Druck. Sie fühlen sich dann ebenfalls genötigt, im Krankheitsfall Präsenz zu zeigen. „Hier bedarf es einer klaren Ansage durch die Chef-Etage“, sagt Hantke. „Wer krank ist, hat zu Hause zu bleiben. Auch Homeoffice ist dann tabu.“ Pflichtgefühl werde an dieser Stelle falsch interpretiert. „Man hat dann die Pflicht, sich selbst zu schonen, aber auch an Kollegen zu denken, die nicht leichtsinnig angesteckt werden sollten.“

Für den Arbeitgeber ist Präsentismus nur vordergründig ein Gewinn: Laut Schätzungen einer Studie der Felix-Burda-Stiftung kostet ein Mitarbeiter, der zu Hause bleibt, die Firma im Schnitt 1.200 Euro pro Jahr. Geht er dagegen krank zur Arbeit, verliert das Unternehmen sogar 2.400 Euro: erstens durch krankheitsbedingte Leistungseinbußen und zweitens durch einen längeren Krankheitsverlauf. Steckt er dann noch weitere Kollegen an, multiplizieren sich die Kosten entsprechend.

Die Umfrage zum Thema finden Sie hier: www.Die-Schwenninger.de/Studie

Kurzprofil „Die Schwenninger Krankenkasse“:

Die Schwenninger Krankenkasse zählt mit rund 330.000 Kunden zu den Top 20 der bundesweit geöffneten gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Den Vorstand bilden seit 2006 Siegfried Gänsler als Vorsitzender und Thorsten Bröske. Die für ihre Leistungen mehrfach ausgezeichnete Schwenninger beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Mit „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“ hat die Schwenninger 2012 als erste gesetzliche Krankenkasse eine Stiftung gegründet. Diese fördert Projekte im Bereich Prävention und Gesundheitsfürsorge, schwerpunktmäßig für Kinder und Jugendliche.

Quelle: presseportal.de

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